Ultraschall-Gerät kaufen: Infos zu Ultraschallgeräten und Ultraschall-Trends

Auf der Medica Messe 2018 in Düsseldorf führten wir ein Interview mit dem Fachhändler SonoPoint durch. Hierbei bekamen wir viele Informationen darüber, auf welche Aspekte Ärzte bei dem Kauf eines Ultraschall-Gerätes achten und was ein hochwertiges Ultraschall-Gerät ausmacht. Lesen Sie hier das ganze Gespräch mit SonoPoint.

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Worauf achten Ärzte bei dem Kauf eines Ultraschall-Gerätes?

Weiterempfehlung von Kollegen, Händler des Vertrauens, Funktionalität und Ultraschall-Sonden sowie eine einfache Bedienung.


Achten Ärzte auch beim Kauf darauf, dass die Ultraschall-Geräte die Standards der Digitalisierung erfüllen – beispielsweise die Integrierung eines Touch-Displays?

Auch das ist wichtig. Dahingehend haben wir die Ultraschall-Geräte so entwickelt, dass sie immer einfacher in der Bedienung werden und sich konfigurieren lassen: Das heißt, man kann Dinge aus dem Touch-Screen herausnehmen, damit das Display dann ganz vereinfacht ist. Andere Anwender, die sehr viel machen wollen, haben wiederum alle Möglichkeiten auf einem Bildschirm versammelt.


Wie lange werden Ultraschall-Geräte in der Regel genutzt?

Das kann man nur schwer sagen. Ein „High-End gynäkologisches Ultraschall-Gerät“ wird beispielsweise ungefähr alle drei Jahre ausgetauscht. In der Allgemeinmedizin wird das Ultraschall-Gerät alle 10 bis 15 Jahre ausgetauscht. Deswegen bestehen hinsichtlich des Austauschs von Ultraschall-Systemen große Unterschiede.

Woran erkennt man im Kaufprozess denn ein hochwertiges Ultraschall-Gerät?

Viele Anwender achten heutzutage auf Optik und Haptik – bei einigen Anbietern sehen die Geräte zwar gut aus, aber sobald man die Ultraschall-Geräte anfasst, erkennt man häufig die schlechte Qualität. Wichtig sind auch vernünftige Sonden und eine gute Bildqualität. Und natürlich auch die verschiedenen Funktionen.


Wie könnte sich die Ultraschall-Technologie in den nächsten Jahren weiterentwickeln?

Im Fokus steht immer Vereinfachung und Automatisierung. Auch die "Artificial Intelligence", also dass das Gerät den Anwender immer weiter unterstützt und bei Diagnosen hilft, steht im Mittelpunkt. Die "Artificial Intelligence" ist ein Programm, das auf Grundlage vieler vorangegangener Untersuchungen die aktuellen Ultraschall-Bilder mit anderen Befunden abgleicht und so automatisch Auffälligkeiten hervorhebt. In diese Richtung wird es meiner Meinung nach gehen – und dabei werden die Geräte immer kleiner und kleiner.


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Ultraschall-Gerät

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