Was ist eine Hochenergie-Induktionstherapie?

Die Hochenergie-Induktionstherapie (HIT, HEIT) ist ein fortschrittliches, nicht-invasives Behandlungsverfahren, das sich elektromagnetischer Induktion bedient, um Schmerzen zu lindern und die Heilung verschiedener Erkrankungen zu fördern. Bei dieser Therapie wird ein Gerät verwendet, das hochenergetische elektromagnetische Wellen erzeugt. Diese Wellen dringen tief in das Gewebe ein, ohne dabei die Haut oder andere äußere Körperstrukturen zu verletzen.

Der Schlüsselmechanismus hinter dieser Technologie basiert auf der Erzeugung eines schnell wechselnden Magnetfelds. Dieses Magnetfeld bewirkt, dass elektrische Ströme im behandelten Gewebe induziert werden, was zu verschiedenen biologischen Veränderungen auf zellulärer Ebene führt. Diese Veränderungen können die Durchblutung verbessern, Entzündungen reduzieren, Schmerzen lindern und den Heilungsprozess beschleunigen.

Ein wesentlicher Vorteil der Hochenergie-Induktionstherapie liegt in ihrer Fähigkeit, tief liegende Bereiche des Körpers zu erreichen, die mit traditionellen Methoden schwer zu behandeln sind. Dies macht sie besonders nützlich für die Behandlung von tiefen Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Die Anwendung der Hochenergie-Induktionstherapie erfolgt üblicherweise in einer medizinischen oder physiotherapeutischen Einrichtung unter der Anleitung eines Arztes/Physiotherapeuten. Die Behandlungsdauer und -häufigkeit kann je nach individuellem Bedarf und der Art der Erkrankung variieren. Es ist eine relativ sichere Methode, die jedoch nicht für alle Patienten geeignet ist. Beispielsweise sollten Patienten mit bestimmten Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten diese Therapie meiden.

Wie wirkt eine Hochenergie-Induktionstherapie?

  • Elektromagnetische Induktion: Durch die Anwendung hochenergetischer Magnetfelder werden elektrische Ströme im Körpergewebe induziert. Diese Ströme entstehen durch die Wechselwirkung des Magnetfelds mit den elektrischen Ladungen in den Zellen.
  • Tiefenwirkung: Im Gegensatz zu niedrigintensiven Magnetfeldtherapien erreichen die induzierten Ströme bei der Hochenergie-Induktionstherapie tiefere Gewebeschichten. Dadurch können auch Bereiche behandelt werden, die für andere Therapieformen schwer zugänglich sind.
  • Zelluläre Stimulation: Die induzierten elektrischen Ströme stimulieren die Zellen und fördern verschiedene biologische Prozesse. Dazu gehören die Verbesserung der Zellregeneration, die Anregung des Zellstoffwechsels und die Förderung der Durchblutung.
  • Schmerzlinderung und Entzündungshemmung: Die Therapie kann zur Linderung von Schmerzen und zur Reduktion von Entzündungsreaktionen beitragen. Dies geschieht durch die Beeinflussung der Schmerzleitung und die Reduzierung von Entzündungsmediatoren im Gewebe.
  • Beschleunigung des Heilungsprozesses: Durch die Verbesserung der Durchblutung und die Stimulation zellulärer Prozesse kann die Hochenergie-Induktionstherapie den Heilungsprozess bei verschiedenen Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei chronischen Schmerzzuständen beschleunigen.
  • Nicht-invasive Behandlung: Da die Therapie nicht-invasiv ist und keine Medikamente oder chirurgischen Eingriffe erfordert, stellt sie eine attraktive Alternative oder Ergänzung zu konventionellen Behandlungsmethoden dar.

Wie läuft eine Hochenergie-Induktionstherapie ab?

  1. Vorbereitung und Anamnese: Zunächst führt der behandelnde Arzt oder Therapeut eine gründliche Anamnese durch. Dabei werden die medizinische Geschichte, aktuelle Beschwerden und eventuelle Kontraindikationen (wie das Vorhandensein von Herzschrittmachern oder bestimmten Implantaten) erfasst.
  2. Aufklärung des Patienten: Der Patient wird über den Ablauf, die erwarteten Effekte und mögliche Risiken der Therapie informiert. Es ist wichtig, dass der Patient alle seine Fragen beantwortet bekommt und die Behandlung versteht.
  3. Positionierung des Patienten: Der Patient wird in eine bequeme Position gebracht, die einen optimalen Zugang zur zu behandelnden Körperregion ermöglicht. In einigen Fällen kann eine spezielle Lagerung erforderlich sein, um die Wirksamkeit der Therapie zu maximieren.
  4. Einstellung des Geräts: Das Gerät zur Hochenergie-Induktionstherapie wird entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Patienten eingestellt. Dies umfasst die Anpassung der Intensität, Frequenz und Dauer der elektromagnetischen Felder.
  5. Durchführung der Therapie: Die eigentliche Therapie beginnt, indem das Gerät aktiviert wird und die hochenergetischen elektromagnetischen Felder auf die betroffene Körperregion einwirken. Während der Behandlung kann der Patient ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl verspüren, aber die Therapie ist im Allgemeinen schmerzfrei.
  6. Nachbeobachtung: Nach der Behandlung wird der Patient für eine kurze Zeit beobachtet, um sicherzustellen, dass keine unmittelbaren Nebenwirkungen auftreten. In dieser Phase kann der Therapeut auch Empfehlungen für die Nachsorge oder weitere Behandlungssitzungen geben.
  7. Folgetermine: Je nach Zustand und Reaktion des Patienten auf die erste Behandlung können weitere Sitzungen geplant werden. Die Anzahl und Häufigkeit der Sitzungen variieren je nach individuellem Behandlungsplan.

Die Hochenergie-Induktionstherapie kann in der Tat auf drei verschiedene Arten angewendet werden, und jede Methode hat ihre spezifischen Anwendungsgebiete und Vorteile. Hier sind die Details zu jeder Methode:

  • Statische Behandlung: Bei dieser Methode wird ein großer Applikator am Applikatorarm verwendet. Der Arzt richtet diesen Applikator auf spezifische Schmerz- oder Triggerpunkte des Patienten. Diese gezielte Anwendung ist besonders nützlich für die Behandlung bestimmter Auslöser oder lokalisierter Schmerzpunkte. Die statische Behandlung ermöglicht eine präzise Fokussierung des Magnetfelds auf die betroffenen Bereiche und ist effektiv bei der Behandlung von punktuellen Schmerzen oder Entzündungen.
  • Kombinierte Anwendung für statische und dynamische Behandlung: Bei dieser Methode werden die Vorteile beider Behandlungsformen genutzt. Zunächst wird eine statische Therapie auf bestimmte Schmerz- und Triggerpunkte angewendet. Anschließend ergänzt der Arzt die Behandlung mit einer dynamischen Anwendung. Diese kombinierte Methode eignet sich besonders für Patienten mit mehreren Schmerzbereichen oder für Zustände, bei denen sowohl lokale als auch allgemeinere Schmerzen behandelt werden müssen.
  • Dynamische Behandlung: Diese Methode verwendet ein handgehaltenes Applikatorgerät. Der Arzt verabreicht die HEIT direkt durch Bewegung des Geräts über die Schmerzbereiche.
BTL-6000 Super Inductive System Elite
So sieht ein Gerät für die Hochenergie-Induktionstherapie aus (BTL-6000 Super Inductive System Elite).

Welche Hochenergie-Induktionstherapie Arten gibt es?

  • Hochfrequenz-Induktionstherapie: Diese Art der Therapie verwendet hochfrequente elektromagnetische Felder und ist besonders effektiv bei der Behandlung tiefliegender Gewebe. Sie wird oft bei muskuloskelettalen Beschwerden wie tiefen Muskelschmerzen oder Gelenkerkrankungen eingesetzt.
  • Pulsierende Induktionstherapie: Hier werden die Magnetfelder in pulsierender Form angewendet, was bedeutet, dass die Intensität der Felder periodisch variiert. Diese Methode wird häufig zur Schmerzlinderung und zur Förderung der Wundheilung verwendet.
  • Niederfrequente Induktionstherapie: Obwohl „niederfrequent“ im Vergleich zu anderen elektromagnetischen Therapien, ist diese Form immer noch intensiver als die traditionelle Magnetfeldtherapie. Sie wird oft zur Behandlung von Nervenschmerzen oder zur Förderung der Nervenregeneration verwendet.
  • Fokussierte Induktionstherapie: Diese Technik konzentriert das Magnetfeld auf einen spezifischen Körperbereich, um eine gezielte Behandlung zu ermöglichen. Sie wird beispielsweise bei bestimmten Arten von Gelenkschmerzen oder zur gezielten Behandlung von Verletzungen eingesetzt.
  • Ganzkörper-Induktionstherapie: Bei dieser Methode wird der gesamte Körper in das elektromagnetische Feld einbezogen, was besonders bei systemischen Erkrankungen oder zur allgemeinen Schmerzlinderung und Entspannung nützlich sein kann.

Medizinische Anwendungen

  • Muskuloskelettale Erkrankungen: HEIT hat sich als effektiv bei der Behandlung verschiedener muskuloskelettaler Bedingungen erwiesen. Dazu gehören chronische Schmerzzustände, die mit dem Bewegungsapparat zusammenhängen, wie z.B. Rückenschmerzen, Arthritis und Sehnenentzündungen.
  • Schmerzmanagement: Die Therapie wird zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt. Sie kann bei Bedingungen wie Nackenschmerzen, die in die Arme ausstrahlen, oder bei schweren Schmerzen infolge von Rippenfrakturen hilfreich sein.
  • Förderung der Knochenheilung: HEIT kann bei der Frakturheilung oder der Behandlung von Osteoporose und Osteonekrose des Femurkopfes nützlich sein. Die Therapie unterstützt die Knochenregeneration und -heilung.
  • Nervenreparatur und -stimulation: Die Hochenergie-Induktionstherapie wird auch zur Stimulation und Reparatur von Nervengewebe eingesetzt. Dies ist besonders relevant bei Bedingungen, die die Nervenfunktion beeinträchtigen, wie z.B. bei bestimmten Arten von Neuropathien.
  • Behandlung von Sehnen- und Muskelverletzungen: HEIT wird zur Behandlung von Sehnenentzündungen und Muskelverletzungen eingesetzt, wie z.B. bei Tennisarm. Die Therapie kann helfen, Entzündungen zu reduzieren und die Heilung zu beschleunigen.
  • Verbesserung der Durchblutung: Durch die Stimulation von Blutgefäßen kann die Therapie die lokale Blutzirkulation verbessern, was für die Heilung von Gewebeschäden und die Reduzierung von Entzündungen wichtig ist.
BTL 6000 Super Inductive System Elite Indikationen
Die Anwendungszwecke der Hochenergie-Induktionstherapie. In diesem Fall speziell mit dem BTL-6000 Super Inductive System Elite.

Die Hochenergie-Induktionstherapie ist nicht zu verwechseln mit der Induktionstherapie. Die Induktionstherapie ist eine Erstbehandlung, die im Rahmen der Krebsbekämpfung durchgeführt wird. Ihr Ziel ist es, eine schnelle Reduktion der Krankheitslast zu erreichen.

Studien zur hochenergetischen Induktionstherapie

  • Hochinduktive elektromagnetische Stimulation kann kurzfristig die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur verbessern, was auf eine effektive Behandlungsmethode für Frauen mit Stress- oder Mischinkontinenz hindeutet. (Quelle)
  • Eine hochintensive fokussierte elektromagnetische Technologie Behandlung kann subkutanes Fett reduzieren und die Muskelmasse stärken. (Quelle)
  • Eine Hochenergie-Induktionstherapie, in dieser Studie durchgeführt mit einem BTL-6000 Super Inductive System Elite, verbessert die Spastik und die Funktion der oberen Gliedmaßen bei Patienten mit Spastik nach Schlaganfall. (Quelle)
  • Das Super Inductive System ist wirksam bei der Behandlung von unteren Rückenschmerzen. (Quelle)
  • Die repetitiven peripheren magnetischen Stimulation (rPMS) ist eine effektive und nicht-invasive Behandlungsoption für Schmerzzustände im Zusammenhang mit muskuloskeletalen und neurologischen Störungen darstellt, die eine nachhaltige Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten bewirken kann. (Quelle)
  • Fokussierte Induktionsfeldstimulation kann die Spastizität bei Schlaganfallpatienten reduzieren (Quelle: Prouza, O., Kouloulas, E. & Zarkovic, D. (2018). High-Intensity Electromagnetic Stimulation Can Reduce Spasticity in Post-Stroke Patients. International Journal of Physiotherapy, 5(3), 87-91.)
  • Angeblich soll die super-induktive Stimulation eine positive Wirkung auf die Atemphysiotherapie nach einer SARS-CoV-2-Infektion haben und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Diese Studie zeigt, dass die Anwendung zu einer Reduktion von moderatem Husten, Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, starkem Husten mit Auswurf, Schwitzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit, Konzentrations- und Denkproblemen, Schlafproblemen und Müdigkeit führte.

Was sind die Nebenwirkungen einer Hochenergie-Induktionstherapie?

Zu Beginn der Behandlung kann es bei einigen Patienten zu einer zeitweisen Verschlechterung ihrer Symptome kommen, was oft als Teil des Heilungsprozesses interpretiert wird. Dies ist ein Phänomen, das auch bei anderen physiotherapeutischen Methoden beobachtet werden kann.

In seltenen Fällen kann es zu Schwindelgefühlen oder Übelkeit während oder nach der Hochenergie-Induktionstherapie kommen.

Manche Anwender der Therapie berichten über ein Gefühl der Abgeschlagenheit oder einen verringerten Energielevel nach der Behandlung.

Hautreaktionen können in seltenen Fällen auftreten, insbesondere bei direktem Kontakt mit Geräten, die Magnetfelder erzeugen, und bei Personen mit empfindlicher Haut.

Für Personen mit elektronischen Implantaten wie Herzschrittmachern oder Insulinpumpen ist es essenziell, vor Beginn einer Hochenergie-Induktionstherapie ärztlichen Rat einzuholen. Starke Magnetfelder könnten die Funktion dieser Geräte beeinträchtigen.

Schwangere sollten vor der Anwendung immer einen Arzt konsultieren, da die Auswirkungen auf den Fötus noch nicht vollständig erforscht sind.

Patientenerfahrungen und Fallbeispiele

Auf der Webseite von Chiropractic Economics wird über die Wirksamkeit der Hochenergie-Induktionstherapie bei muskuloskelettalen Erkrankungen berichtet. Dr. Michael Sheps teilt seine Erfahrungen mit der Anwendung dieser Therapieform in verschiedenen klinischen Fällen. Hier sind einige der hervorgehobenen Fälle:

Fall 1: Strahlende Nackenschmerzen

  • Demografie: 59-jährige Frau.
  • Hauptbeschwerde: Ständige, starke Nackenschmerzen mit einer Intensität von 8 von 10, die in den linken Arm ausstrahlen.
  • Behandlung: Einmalige Behandlung mit HEIT, die zu einer vollständigen Schmerzlinderung führte.

Fall 2: Rippenfrakturen mit starken Schmerzen

  • Demografie: 40-jährige Frau.
  • Hauptbeschwerde: Starke Schmerzen über den rechten hinteren Rippen.
  • Behandlung: Acht HEIT-Behandlungen über vier Wochen, die zu einer frühen Kallusbildung und Schmerzfreiheit führten.

Fall 3: Tennisarm

  • Demografie: 20-jähriger Mann.
  • Hauptbeschwerde: Ellenbogenschmerzen mit einer Intensität von 7 von 10 in Ruhe.
  • Behandlung: Sechs HEIT-Behandlungen, die zu einer signifikanten Schmerzreduktion führten.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen einer Magnetfeldtherapie und einer Hochenergie-Induktionstherapie?

Der Hauptunterschied zwischen einer Magnetfeldtherapie und einer Hochenergie-Induktionstherapie liegt in der Intensität und der Art der erzeugten Magnetfelder sowie in ihren spezifischen Anwendungen.

Magnetfeldtherapie nutzt meist niedrigintensive Magnetfelder, die kontinuierlich oder pulsierend angewendet werden, um biologische Prozesse im Körper positiv zu beeinflussen. Diese Therapie zielt darauf ab, die Zellregeneration zu fördern, die Durchblutung zu verbessern und Schmerzen zu lindern, und wird oft bei chronischen Erkrankungen oder zur Förderung der Wundheilung eingesetzt.

Im Gegensatz dazu verwendet die Hochenergie-Induktionstherapie stärkere, hochfrequente elektromagnetische Felder. Diese erzeugen durch Induktion elektrische Ströme im Körpergewebe, was zu einer tieferen und intensiveren therapeutischen Wirkung führt. Diese Methode wird häufig zur Behandlung tiefliegender Schmerzen oder bestimmter chronischer Erkrankungen eingesetzt, die auf weniger intensive Behandlungen nicht ansprechen.

Welche Alternativen gibt es zur Hochenergie-Induktionstherapie?

Es gibt verschiedene alternative Behandlungsmethoden zur physiotherapeutischen Hochenergie-Induktionstherapie, die je nach Art der Erkrankung oder Verletzung, den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben des Patienten sowie den spezifischen Zielen der Behandlung ausgewählt werden können:

Manuelle Physiotherapie: Diese umfasst Techniken wie Massage, Mobilisation der Gelenke, um Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die Heilung zu fördern.

Niedrigenergetische Reizstromtherapie: Methoden wie TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) oder Iontophorese können eingesetzt werden, um Schmerzen zu lindern und den Heilungsprozess zu unterstützen.

Ultraschalltherapie: Diese Methode verwendet Schallwellen, um Gewebe zu heilen und Schmerzen zu reduzieren, insbesondere bei Weichteilverletzungen.

Wärme- und Kältetherapie: Die Anwendung von Hitze oder Kälte kann helfen, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und die Heilung zu beschleunigen.

Aquatherapie/Wassertherapie: Übungen im Wasser bieten den Vorteil des Auftriebs und des Widerstands und eignen sich besonders gut zur schonenden Mobilisierung und Kräftigung.

Akupunktur und Dry Needling: Diese Techniken können zur Schmerzlinderung und zur Entspannung von Muskelverspannungen eingesetzt werden.

Ergotherapie: Fokussiert auf die Verbesserung der täglichen Funktionsfähigkeit und Selbstständigkeit, oft durch spezifische Übungen und Anpassungen im Lebensumfeld.

Osteopathie: Ein ganzheitlicher Ansatz, der sich auf die Verbesserung der Körperstruktur und -funktion konzentriert.

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Autor: Nils Buske, zuletzt aktualisiert am