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Übersicht über die digitale Volumentomographie in der Orthopädie

Die Digitale Volumentomographie (DVT) ist eine spezielle Form der Computertomographie (CT), genauer gesagt die Cone-Beam-Computertomographie (CBCT). Sie spielt eine immer wichtigere Rolle in der medizinischen Bildgebung. Diese Technologie liefert dreidimensionale Bilder des Untersuchungsbereichs, die eine hohe Auflösung und Detailgenauigkeit aufweisen. Damit ermöglicht die DVT eine präzise Darstellung von Knochenstrukturen und umliegenden Geweben, was sie zu einem wertvollen Werkzeug in der Orthopädie macht.

Im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenaufnahmen, bei denen lediglich zweidimensionale Bilder erstellt werden, bietet die DVT deutlich mehr Informationen. Diese zusätzlichen Daten erlauben es Ärzten, genaue Diagnosen zu stellen und individuell angepasste Therapiepläne zu entwickeln. Es ist ein bildgebendes Verfahren, das eine entscheidende Rolle in der Früherkennung, Diagnose und Behandlungsplanung von verschiedenen orthopädischen Erkrankungen und Verletzungen spielt.

Die Anwendungsbereiche von DVT in der Orthopädie sind vielfältig. Sie reichen von der Diagnostik von Knochenbrüchen über die Beurteilung von Gelenkverschleiß bis hin zur Planung komplexer orthopädischer Operationen. Bei Knochenbrüchen ermöglicht die DVT beispielsweise eine genaue Einschätzung des Frakturverlaufs und der Beteiligung benachbarter Strukturen, was für die Auswahl des geeigneten Behandlungsverfahrens entscheidend ist. Bei Gelenkerkrankungen wie Arthrose kann mittels DVT der Verschleißgrad des Gelenks detailliert beurteilt und die Notwendigkeit eines Gelenkersatzes evaluiert werden.

Darüber hinaus findet die DVT auch in der präoperativen Planung von orthopädischen Operationen Anwendung. Sie ermöglicht eine detaillierte Visualisierung der anatomischen Gegebenheiten und erleichtert somit die Operationsplanung und -durchführung. Dadurch können Risiken minimiert und der Behandlungserfolg optimiert werden.

In der Zahnmedizin hat sich das DVT-Gerät bereits etabliert. Der Einsatz solch eines Gerätes in der Orthopädie ist jedoch noch relativ neu.

Grundlegende Prinzipien der DVT-Technologie

Die DVT-Technologie basiert auf einem rotierenden Röntgenstrahl, der den Patienten in verschiedenen Winkeln durchdringt. Während der Aufnahme rotiert der Röntgenstrahl um den Patienten herum und erfasst dabei eine Vielzahl von zweidimensionalen Bildern aus verschiedenen Perspektiven. Diese Einzelbilder werden dann von einem Computer zu einem dreidimensionalen Volumenbild zusammengesetzt.

Der wesentliche Vorteil dieser Technik ist die Möglichkeit, detaillierte dreidimensionale Bilder zu erzeugen, die eine präzise Analyse und Diagnostik ermöglichen. Darüber hinaus können die Bilder in jeder Ebene betrachtet und analysiert werden, was eine umfassende Untersuchung der Strukturen aus verschiedenen Blickwinkeln ermöglicht.

Die Vorteile von DVT gegenüber traditionellen Röntgenmethoden

Die Digitale Volumentomographie bietet im Vergleich zu traditionellen Röntgenverfahren und auch gegenüber der Computertomographie eine Reihe von signifikanten Vorteilen, die sie zu einem wertvollen Werkzeug in der modernen medizinischen Bildgebung machen:

  • Höhere Bildqualität
    • Die DVT erzeugt dreidimensionale, hochauflösende Bilder, die eine genauere und detailliertere Betrachtung von Strukturen ermöglichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Röntgenbildern, die zweidimensionale Abbildungen liefern, ermöglicht die DVT eine räumliche Visualisierung der anatomischen Strukturen. Dies erleichtert die Diagnose und ermöglicht eine präzise Planung von Behandlungsmaßnahmen.
  • Geringere Strahlenbelastung
    • Im Vergleich zur CT, die ebenfalls dreidimensionale Bilder liefert, weist die DVT eine deutlich geringere Röntgenstrahlenbelastung auf. Dies ist ein bedeutender Vorteil, da es das Risiko von Strahlenschäden für den Patienten reduziert. Besonders bei wiederholten Untersuchungen oder bei Patientengruppen mit erhöhter Strahlensensibilität, wie Kindern, ist dies von besonderer Bedeutung.
  • Effizienz und Komfort
    • Die DVT-Untersuchung ist zudem oft schneller als eine CT-Untersuchung und erfordert in der Regel keine spezielle Vorbereitung. Dies bedeutet weniger Aufwand und Unannehmlichkeiten für den Patienten. Zudem kann die Untersuchung häufig direkt in der Praxis des behandelnden Arztes durchgeführt werden, was zusätzliche Krankenhausbesuche vermeidet.

Diese Studie befasst sich mit der DVT und der CBCT mit C-Arm-Systemen, die sich als etablierte dreidimensionale Bildgebungssysteme in einigen Anwendungsbereichen als Alternative zum klassischen CT-Gerät etabliert haben. Die Technologie dieser Systeme ist so weit entwickelt, dass sie in Bezug auf Bildqualität und Strahlenexposition eine konkurrierende Methode zur CT-Bildgebung darstellen.

Ein Vorteil ist die bessere räumliche Auflösung, vorzugsweise mit dedizierten Scannersystemen, insbesondere in der z-Richtung. Die Strahlenexposition von CT, Cone-Beam-CT und DVT sind vergleichbar, wenn der Expositionsparameter in der CT-Bildgebung auf die niedrigeren Expositionslevel eingestellt werden kann.

Vorteile dieser Systeme sind, dass sie für die Bildgebung in einem besseren Workflow verwendet werden können oder um Bilder unter Bedingungen zu generieren, die in der CT nicht möglich sind, z. B. Bildgebung unter Stress/Gewichtsbelastung in der Orthopädie oder Aufnahmen in der Corona-Technik mit einem horizontalen Gantry in der Cone-Beam-CT-Mammographie.
Die Verwendung von dreidimensionaler Bildgebung wird immer populärer und wird die planare Radiographie in zusätzlichen klinischen Situationen ersetzen. Die dreidimensionale Bildgebung ohne Überlagerung von Strukturen hat Vorteile in der Sichtbarkeit von Strukturen und dem räumlichen Verhältnis zu anderen Organen und Strukturen. In Leitlinien und Empfehlungen nimmt die Anzahl der Empfehlungen für den Einsatz von dreidimensionaler Bildgebung zu. Dies führt zu einer geringen Zunahme der Strahlenexposition der Patienten, ein Trend, der sich in den Jahresberichten des “Federal Office for Radiation Protection” widerspiegelt.

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Anwendungen von DVT in der Orthopädie

Frakturdiagnostik mittels DVT

Die Fähigkeit der DVT, hochauflösende dreidimensionale Bilder zu erzeugen, ermöglicht es den Ärzten, die exakte Lage und Ausdehnung einer Fraktur zu bestimmen. Selbst feine Haarrisse, die in konventionellen Röntgenbildern oft schwer zu erkennen sind, können mit der DVT sichtbar gemacht werden. Auch Fehlstellungen und biomechanische Änderungen, die ausschließlich unter Gewichtsbelastung auftreten, können nachgewiesen werden.

  • Die Rolle der DVT bei komplexen Frakturen
    • Besonders bei komplexen Frakturen, bei denen mehrere Knochenfragmente vorliegen, ist die DVT von unschätzbarem Wert. Die dreidimensionale Darstellung ermöglicht es den Ärzten, die genaue Position und Ausrichtung der einzelnen Fragmente zu erkennen. Dies ist wichtig für die Planung der Behandlung und kann entscheidend sein, um eine korrekte Wiederherstellung der Knochenstruktur und Funktion zu gewährleisten.
  • DVT zur Beurteilung des Heilungsprozesses
    • Die DVT ist nicht nur in der initialen Diagnosephase wertvoll, sondern auch bei der Nachverfolgung des Heilungsprozesses nach einem Knochenbruch. Durch regelmäßige DVT-Scans können Ärzte den Heilungsfortschritt überwachen und bei Bedarf Anpassungen an der Behandlungsstrategie vornehmen.
  • Anwendung der DVT bei spezifischen Frakturen
    • Die DVT findet auch Anwendung bei spezifischen Frakturen wie den sogenannten Stressfrakturen, die häufig bei Sportlern auftreten. Diese Art von Frakturen sind oft schwer auf konventionellen Röntgenbildern zu erkennen, aber die DVT kann sie deutlich sichtbar machen.

Konkret wird die DVT in der Orthopädie z. B. in folgenden Fällen eingesetzt:

  • Traumatologie: Sie wird zur Darstellung von Knochenfrakturen an verschiedenen Teilen des Fußes und des Sprunggelenks verwendet.
  • Sportdiagnostik: Sie hilft bei der Darstellung von Überlastungssyndromen, Stressfrakturen, Gelenkverletzungen und degenerativen Veränderungen.
  • Planung von Osteotomien: Sie ermöglicht die Darstellung der zu korrigierenden Knochenstrukturen unter Belastung.
  • Endoprothetik: Sie wird zur Prothesenplanung und zur Kontrolle des Verlaufs nach der Operation eingesetzt.
  • Fußchirurgie: Sie dient zur Darstellung der Fußgelenke, des oberen Sprunggelenks, des unteren Sprunggelenks, der Fußwurzelknochen usw.

Welche orthopädischen DVT-Geräte kann man kaufen?

PHION 2.0

Das Phion 2.0 von Nanofocusray ist ein mobiles DVT-Gerät für die Orthopädie und Unfallchirurgie. Mit dem Gerät können hochauflösende volumetrische (3D-) Bilder der Extremitäten, der Wirbelsäule, der Lunge und Arthrographie mit einer besonders niedrigen Strahlendosis generiert werden. Der passende Patientenlagerungstisch ist enthalten und bietet höchsten Patientenkomfort. Hier die wichtigsten Eigenschaften:

Phion 2.0 von Nanofocusray: Ein DVT-Gerät für die Orthopädie
Der Phion 2.0 von Nanofocusray: Ein DVT-Gerät für die Orthopädie
  • Einfache Installation
    • Kein Transformator erforderlich. Mit nur einer Wandsteckdose kann es in jedem Röntgengraum oder im Operationssaal installiert und genutzt werden.
  • Großes Gantryöffnung  & Field of View
    • Dank der Offset-Detektor-Geometrie ist ein Scan jedes Körperteils möglich. Dies ermöglicht die Untersuchung verschiedener anatomischer Bereiche, einschließlich L-Spine, Schulter, Hüfte usw.
  • Niedrige Strahlendosis 
    • Die Strahlendosis beträgt nur 20% der normalen MDCT, was die Belastung durch Strahlenexposition für den Patienten reduziert.
  • Kompakt & Mobil 
    • Im Vergleich zu normalen CT-Geräten ist das Phion 2.0 kleiner und mit Rollen ausgestattet, so dass es leicht bewegt werden kann.
  • Schnelle Scan-Zeit 
    • Die Scan-Zeit beträgt etwa 7 Sekunden und die Rekonstruktionszeit etwa 40 Sekunden.

Die technische Daten des Phion 2.0 sind wie folgt:

  • Röntgenquelle: Hochfrequenzgenerator, Drehanoden-Röntgenröhre
  • Röntgendetektor: TFT-Flachbilddetektor aus amorphem Silizium
  • Scan-Zeit: 7,2 Sekunden
  • Gantry-Öffnung: 650 mm
  • Bildakquisition: Einzelscan, 360°-Rotation
  • FOV: Transaxial 260 mm, Länge 165 mm
  • Rekonstruktionszeit: Weniger als 41 Sekunden
  • Software-Funktion: Patientenverwaltung, Systemsteuerung und Bildakquisition, 3D-Cone-Beam-Tomographie-Rekonstruktion, DICOM 3D-Viewer
  • Stromversorgung: AC Power 220-230 V~ / 3.5 kVA, 50/60 Hz
  • Gewicht: 670 kg
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SCS MedSeries® H22

Das SCS MedSeries® H22 ist ein weiteres DVT-Gerät für die Orthopädie und Unfallchirurgie. Es ermöglicht niedergelassenen Ärzten eine sofort verfügbare, schnelle und genaue 3D-Schnittbildgebung direkt am Behandlungsort.

  • Einfach und sicher 
    • Erstellen Sie Aufnahmen in wenigen Sekunden mit höchstem Patientenkomfort. Unter Belastung und Entlastung, direkt in Ihrer Praxis.
  • Indikationsumfang Extremitätendiagnostik
    • Das SCS MedSeries® H22 ist ideal für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter Arthrose, freie Gelenkkörper, Stellung der Gelenkpartner, Gelenkstabilität, Impingement (belastet und unbelastet), Frakturen, Pseudarthrosen, knöcherne Konsolidierung, intraossäre Knochenstruktur (z.B. Zysten, Stress Shielding, etc.), knöcherne Kapsel-Band-Läsionen, Bandverletzungen (mit intraartikulärer Kontrastmittelgabe), prä- und postoperative Planung (z.B. einzeitig/zweizeitig) und die Lagekontrolle von Implantaten, Lockerungs- und Grenzflächendiagnostik.
  • Höchste Strahlenhygiene
    • Das SCS MedSeries® H22 bietet eine signifikant höhere Sensibilität zur Frakturfindung bei geringerer Energiedosis im Vergleich zum 2-D-Projektionsröntgen.
  • Schnelle und zuverlässige Ergebnisse
    • Mit dem SCS DVT erhalten Sie bereits wenige Sekunden nach der Aufnahme hervorragende Bildergebnisse. Vom untersuchten Volumen werden pro mm bis zu fünf Schnittbilder erzeugt, die Sie später einzeln betrachten können. Komplizierte Bildbearbeitungen sind nicht erforderlich, so dass Sie sofort mit der Befundung beginnen können.
  • Erweiterbar mit dem „Head & Neck“ Kit
    • Das Modul „Head & Neck“ Kit erweitert die Bildgebung um die Indikation Kopf und Halswirbelsäule. Es fusioniert das frühere „MaxScan“ Modul für die maxillofaziale Schnittbildgebung und erweitert diese um die HWS-Indikation. Dadurch wird die interdisziplinäre Anwendung an Kiefer, Zähnen, Nebenhöhlen, Kiefergelenken (TMG), Atemwegen und der HWS (bis zu C6) mit nur einem einzigen System ermöglicht.

Wie läuft ein DVT in der Orthopädie ab?

Eine DVT-Untersuchung verläuft in der Regel reibungslos und schnell. Der Patient wird so positioniert, dass der zu untersuchende Körperbereich sich in der Mitte des DVT-Geräts befindet. Dann beginnt der Röntgenstrahl, sich um den Patienten zu drehen und dabei kontinuierlich Bilder aufzunehmen. Die gesamte Untersuchung dauert in der Regel nur wenige Minuten.

Vorbereitung des Patienten auf ein DVT-Röntgen

Vor einer DVT-Untersuchung muss der Patient in der Regel keine speziellen Vorbereitungen treffen. Es ist jedoch wichtig, dass alle metallischen Gegenstände, wie Schmuck oder Brillen, die sich in der Nähe des zu untersuchenden Bereichs befinden, entfernt werden, da sie die Qualität der Bilder (Bildartefakte) beeinträchtigen können. Der Arzt wird den Patienten auch nach möglichen Allergien gegen Röntgenkontrastmittel fragen, falls diese für die Untersuchung benötigt werden.

Nachsorge und Auswertung der DVT-Bilder

Nach der Untersuchung kann der Patient in der Regel sofort seinen normalen Aktivitäten nachgehen. Die Bilder werden digital gespeichert und können sofort vom Arzt ausgewertet werden. 

Wie wird die DVT in der Orthopädie abgerechnet?

Die Abrechnung einer DVT in der Orthopädie setzt zunächst voraus, dass der Orthopäde oder Unfallchirurg die DVT-Fachkunde als qualitätsgesicherte Ausbildung im Sinne der aktuell gültigen Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin“ besitzt.

Die DVT-Fachkunde setzt wiederum eine weitere Voraussetzung voraus: Die gültige Fachkunde im Strahlenschutz für das Anwendungsgebiet „Röntgendiagnostik Skelett (Schädel, Stamm- und Extremitätenskelett)“ nach Rö3.1, die zur Durchführung von 2-D Projektionsaufnahmen befähigt.

Die DVT kann über die GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) unter Anwendung der entsprechenden CT-Ziffern per Privatliquidation abgerechnet werden. Das könnten z. B. folgende Ziffern sein:

GOÄ-Ziffer Beschreibung Einfachsatz Regelhöchstsatz Höchstsatz
5373 Computergesteuerte Tomographie des Skeletts (Wirbelsäule, Extremitäten oder Gelenke bzw. Gelenkpaare) 110,75 € 199,34 € 276,86 €
5376 Ergänzende computergesteuerte Tomographie(n) mit mindestens einer zusätzlichen Serie (z.B. bei Einsatz von Xenon, bei Einsatz der High-ResolutionTechnik, bei zusätzlichen Kontrastmittelgaben) – zusätzlich zu den Leistungen nach den Nummern 5370 bis 5375 29,14 € 52,46 € 72,86 €
5377 Zuschlag für computergesteuerte Analyse – einschließlich speziell nachfolgender 3D-Rekonstruktion 46,63 € 83,93 € 116,57 €

Für Ärzte: Sie wollen erfahren, wie man den Höchstsatz abrechnen kann? Dann informieren Sie sich hier über die Steigerung des GOÄ-Faktors.

Die Abrechnung über die GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) ist aktuell noch nicht möglich. Das DVT in der Orthopädie ist keine Kassenleistung, sondern eine Selbstzahler-Leistung.

Quellen:

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