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Medizingeräte für Urologie

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Inhaltsverzeichnis

Medizintechnik für die Urologie

Die Urologie ist ein Teilgebiet der operativen Medizin und beschäftigt sich mit harnbildenden sowie harnableitenden Organen beider Geschlechter. Dazu zählen beispielsweise die Niere, Harnblase, Harnleiter- sowie Harnröhre.

Beim Urologen handelt es sich um einen Facharzt. Somit geht dem Besuch des Experten häufig ein Termin beim Allgemeinarzt voraus, der den Patienten für bestimmte Untersuchungen an eine Urologie-Praxis überweist. Neben Standarduntersuchungen behandelt der Urologe auch Krankheiten des männlichen Geschlechtsorgans. Somit deckt die Urologie Bereiche der Andrologie ab.

Eine urologische Untersuchung kann unterschiedlich aussehen. Neben dem Abtasten der Geschlechtsorgane zur Kontrolle können sowohl ein Ultraschall als auch ein Harnröhrenabstrich durchgeführt werden. Auch die Prostatakrebsvorsorge sowie die Behandlung einer erektilen Dysfunktion werden vom Urologen durchgeführt.

Bild: Tipps für den Medizingeräten-Kauf

Bei Urologen handelt es sich um Mediziner, die eine Weiterbildung zum Facharzt der Urologie durchlaufen sind. Diese dauert 5 Jahre, wovon bis zu 12 Monate in der Patientenversorgung im Gebiet Chirurgie und 12 Monate im ambulanten Bereich absolviert werden können. Im Jahr 2017 gab es 5.936 berufstätige Ärzte im Bereich Urologie.

Geräte für die Urologie

Bild: Eine Untersuchung beim Urologen
Untersuchung beim Urologen | © Prolightstudio / shutterstock.com

Für eine urologische Untersuchung können unterschiedliche Geräte zum Einsatz kommen. Dies ist jedoch davon abhängig, mit welchem Anliegen der Patient oder die Patientin zum Facharzt kommt. Für eine optimale Untersuchung besitzen Urologen spezielle Behandlungsstühle, die die zu untersuchenden Bereiche zugänglich machen. Preislich liegen Urologiestühle zwischen 4.000 und 6.000 Euro netto.

Auch für den Urologen ist das Ultraschallgerät eines der wichtigsten Geräte. Dieses ermöglicht es ihm, beispielsweise Bilder von Niere, Harnleiter und Harnblase sowie Prostata zu erhalten. Müssen zum Beispiel Harnsteine mittels Ureteroskopie (Harnleiterspiegelung) entfernt werden, bedient sich der Urologe eines Ureteroskops.

Ultraschallgeräte für die Urologie-Praxis sind ab circa 15.000 Euro netto erhältlich. Darüber hinaus können je nach notwendiger Behandlung weitere medizinische Instrumente und Geräte in der Urologie-Praxis zum Einsatz kommen. Das können beispielsweise ein Uroflowmeter oder ein Endoskop sein.

Medizintechnik Gerät Anwendung Kosten (Richtwert)*
Behandlungseinheit Untersuchungsstuhl Sitz- und Diagnosemöglichkeit für Patienten ab 4.000 €
OP-Tische Liegemöglichkeit für Patienten während OP ab 4.950 €
Sonografie Ultraschallgerät Transrektale Untersuchung von Prostata und Samenblase ab 15.000 €
Sonstige Spezialisierungen Uroflowmeter Messung der Harnleerungsfunktion ab 1.300 €
Endoskop Endoskopisches Therapieverfahren zur Konkrementzertrümmerung k. A.
Ureteroskop Entfernung von Harnsteinen  ab 6.000 €

*Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Behandlungseinheit für die Urologie

Die Behandlungsstühle für Urologie-Praxen dienen speziell der Untersuchung von harnbildenden und harnableitenden Organen. Die Sitzeinheiten sind somit verstellbar und beginnen preislich bei ab 4.000 Euro netto. Die Kosten variieren je nach technischer Ausstattung des Stuhls. Für operative Eingriffe sowie Untersuchungen unter Narkose beziehungsweise Betäubung verfügen Praxen über OP-Tische, auf denen der Patient währenddessen liegt. Weitere Informationen zu Behandlungsstühlen finden Sie hier.

Sonographie-Gerät für die Urologie

Die Sonographie zählt zu den wichtigsten medizinischen Untersuchungen der modernen Medizin. Um die einzelnen Organe optimal untersuchen zu können, bedient sich der Urologe der Ultraschalluntersuchung. Dabei können unterschiedliche Methoden angewandt werden, die wiederum verschiedene Geräte erfordern. So können Urologie-Praxen neben dem klassischen Ultraschallgerät auch über Modelle für die transrektale Untersuchung verfügen. Klassische Ultraschallgeräte erhalten Sie ab circa 15.000 Euro netto. Weitere Informationen zu Ultraschallgeräten finden Sie hier.

Sonstige Spezialisierungen

Die folgenden Geräte finden sich speziell im Fachbereich Urologie, da sie der gezielten Untersuchung von harnbildenden und harnableitenden Organen dienen. So kann mit einem sogenannten Uroflowmeter der Harnfluss des Patienten überprüft werden. Die Uroflowmetrie zählt dabei zu den häufigsten Untersuchungen beim Urologen und wird dann durchgeführt, wenn beispielsweise Probleme beim Entleeren der Blase bestehen. Mit der Durchführung einer intrakoroporalen Lithotripsie werden Harnsteine zertrümmert sowie zerstört.

Weitere Beratung gewünscht?

Bild: Beratung in einer Urologie-Praxis
Weitere Beratung erwünscht ? | © Africa Studio / shutterstock.com

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