Fujifilm Healthcare: Röntgen, CT/MRT, Ultraschall und mehr im Überblick

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Abstract – Fujifilm Medizintechnik: Portfolio und Herstellerprofil

  • Fujifilm bietet seit der Übernahme des Diagnostic-Imaging-Geschäfts von Hitachi (31.03.2021) ein vollständiges Portfolio über acht Modalitäten: Röntgen, CT, MRT, Mammographie, Ultraschall, Endoskopie, Healthcare-IT und In-vitro-Diagnostik.
  • Für den deutschen Markt ist die FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH mit operativem Sitz in Ratingen zuständig; Röntgen-, Endoskopie- und Healthcare-IT-Systeme stützen sich auf über 80 Jahre eigene Marktpräsenz, während CT-, MRT- und Ultraschallsysteme aus der Hitachi-Integration stammen und schrittweise auf die Fujifilm-eigene Serviceorganisation überführt werden.
  • Zentrale Produktlinien sind die FDR Visionary Suite (Röntgen), SCENARIA View und Supria (CT), ECHELON und AIRIS Vento (MRT), AMULET SOPHINITY (Mammographie), Arietta DeepInsight x und FUJIFILM SonoSite (Ultraschall), ELUXEO 8000 (Endoskopie) sowie Synapse (PACS/Healthcare-IT).
  • Für die Investitionsplanung ist der unterschiedliche Reifegrad der Serviceinfrastruktur je Modalität relevant: Bei CT-, MRT- und Ultraschallsystemen sollte vor Vertragsabschluss geklärt werden, ob Ersatzteil- und Reaktionszeiten bereits vollständig auf die Fujifilm-eigene Struktur überführt wurden.

Unternehmensprofil: Fujifilm in der Medizintechnik

Fujifilm ist ein Geschäftsbereich der japanischen FUJIFILM Holdings Corporation. Seit dem Verkauf des ersten Röntgenfilms 1936 hat sich das Unternehmen zu einem der größten Full-Line-Anbieter für medizinische Bildgebung entwickelt. 1981 entwickelte Fujifilm das weltweit erste CR-System (Computed Radiography) zur Digitalisierung von Röntgenbildern – ein Meilenstein, der die analoge Filmtechnik in der Radiologie weitgehend verdrängte.

Den entscheidenden strategischen Schritt der letzten Jahre markiert die Übernahme des Diagnostic-Imaging-Geschäfts von Hitachi am 31. März 2021 für rund 179 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Euro). Mit dieser Akquisition erweiterte Fujifilm sein Portfolio um CT-, MRT- und Ultraschallsysteme und gründete die neue Einheit FUJIFILM Healthcare Europe. Seither vereint der Konzern die Hitachi-Kompetenz in CT/MRT/Ultraschall mit den eigenen Kernbereichen Röntgen, Endoskopie, Frauengesundheit, KI, PACS und In-vitro-Diagnostik unter einem Dach.

Für den deutschen Markt ist die FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH zuständig, mit operativem Geschäftssitz in der Balcke-Dürr-Allee 6, 40882 Ratingen. Fujifilm beschäftigt in Europa über 50 Gruppengesellschaften und rund 4.500 Mitarbeitende in Forschung, Produktion, Vertrieb und Service.

Kennzahlen auf einen Blick

MerkmalDetails
MuttergesellschaftFUJIFILM Holdings Corporation (Tokio)
Europäische EinheitFUJIFILM Healthcare Europe
Deutsche NiederlassungFUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH, Balcke-Dürr-Allee 6, 40882 Ratingen
Strategischer MeilensteinÜbernahme Hitachi Diagnostic Imaging (31.03.2021, 179 Mrd. Yen / 1,3 Mrd. EUR)
Mitarbeiter Europaca. 4.500
Marktposition RöntgenErfinder der computergestützten Radiographie (CR), 1981
ProduktbereicheRöntgen, MRT/CT, Mammographie, Ultraschall, Endoskopie, Healthcare-IT, In-vitro-Diagnostik, Veterinärmedizin
KI-MarkeREiLI

Fujifilm als Konzern: Mehr als Medizintechnik

Healthcare ist nur eines von vier Geschäftssegmenten der FUJIFILM Holdings Corporation – neben Electronics (Halbleitermaterialien, Displaykomponenten, Prozesschemikalien für die Chipfertigung), Business Innovation (Digitaldruck, Dokumentenlösungen, Multifunktionsgeräte für Büros) und Imaging. Im Segment Imaging ist der Konzern für Digitalkameras (X- und GFX-Serie) und Sofortbildkameras der Marke instax bekannt – ein Erbe des ursprünglichen Kerngeschäfts als Filmhersteller, das inzwischen deutlich an Bedeutung verloren hat. Zum Konzern zählt außerdem ein Biopharma-Geschäft: Fujifilm entwickelt und produziert im Auftrag Dritter Biopharmazeutika und Zelltherapien für die weltweite Pharmaindustrie.

Für die Medizintechnik-Kaufentscheidung ist das vor allem als Hintergrund relevant: Healthcare gilt laut Fujifilm als einer der wichtigsten Wachstumstreiber des Konzerns. Getragen wird die Investitionskraft in Forschung, Entwicklung und Service von einem breit diversifizierten Gesamtkonzern mit weltweit über 70.000 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von rund 3,6 Billionen Yen (ca. 24 Milliarden Euro) – nicht ausschließlich vom Healthcare-Geschäft allein.

Digitale Röntgensysteme: Stationär und mobil

Das Röntgen-Portfolio bleibt die historische Kernkompetenz von Fujifilm. Es deckt sowohl stationäre DR-Räume als auch mobile Röntgengeräte für Klinik und Praxis ab.

Die FDR Visionary Suite bildet das Flaggschiff der stationären DR-Systeme. Das System bietet Auto-Positioning der Röntgenröhre, ein bewegliches Rasterwandstativ für Aufnahmen von der Halswirbelsäule bis zu den unteren Extremitäten und unterstützt Tomosynthese sowie Dual-Energy-Subtraktion zur getrennten Darstellung von Weichgewebe und Knochen. 2025 erweiterte Fujifilm die Suite um intelligente Automatisierungsfunktionen. Die Funktion Intelligent Camera Assist liefert eine Live-Ansicht des Patienten aus dem Kontrollraum inklusive Bewegungserkennung. SpeedLink passt dosissparende Belichtungsparameter automatisch an die gewählte Untersuchung an.

Für den mobilen Einsatz in Klinik und Krankenhaus bietet Fujifilm mit dem FDR nano ein besonders leichtes System (ca. 90 kg) mit Akku-Betrieb und geringer Strahlenbelastung. Ergänzend stehen FDR Go, FDR Go PLUS und der FDR Xair als ultraleichtes, batteriebetriebenes Röntgensystem für Heimversorgung, Notfallmedizin und den Einsatz in Rettungswagen zur Verfügung.

Tipp: Für Praxen mit begrenztem Platzangebot eignet sich der RX EVO-F. Das System hat ein integriertes Säulen- und Rasterwandstativ und lässt sich auch in kleineren Röntgenräumen installieren.

DR-Systeme im Vergleich

SystemEinsatzbereichBesonderheit
FDR Visionary SuiteKlinik, GroßpraxisAuto-Positioning, Tomosynthese, Dual-Energy, KI-Automatisierung
RX EVO-FPraxis, kleine RäumeKostengünstig, integriertes Säulenstativ
FDR nanoMobil (Klinik)90 kg, Akku-Betrieb, geringe Dosis
FDR XairMobil (Notfall/Heim)Batteriebetrieben, ultraleicht
FDR Go / Go PLUSMobil (Klinik)Touchscreen, hoher Stauraum

CT- und MRT-Systeme: Das Hitachi-Erbe

Seit der Integration des Hitachi-Diagnostic-Imaging-Geschäfts 2021 führt Fujifilm ein vollständiges Programm der CT– und MRT-Geräte. Bei der Computertomographie bildet SCENARIA View das Premiumsystem. Es nutzt KI-gestützte Patientenpositionierung über eine 3D-Kamera und die Marke REiLI für Deep-Learning-Funktionen. Das Supria 128 ist ein 64-Kanal/128-Schicht-CT mit iterativer Rauschunterdrückung (Intelli IP) und einer großen 750-mm-Gantryöffnung. Das kleinere Supria 32 richtet sich an Einrichtungen mit geringerem Untersuchungsvolumen.

Im MRT-Bereich reicht das Portfolio von Hochfeld- bis Niederfeldsystemen: ECHELON Smart Plus und ECHELON Smart (1,5 Tesla) decken die klinische Standarddiagnostik ab. OASIS (1,2 Tesla) sowie die offenen Niederfeldsysteme APERTO Lucent (0,4 Tesla) und AIRIS Vento (0,3 Tesla) eignen sich für klaustrophobieanfällige Patienten und muskuloskelettale Indikationen.

Digitale Mammographie: AMULET-Serie

Für die Frauenheilkunde bietet Fujifilm mit der AMULET-Serie digitale Mammographiesysteme mit 2D- und 3D-Tomosynthese. Das etablierte AMULET Innovality deckt kontrastverstärkte Mammographie (CEDM), Tomosynthese und optionale Biopsie ab.

Mit AMULET SOPHINITY stellte Fujifilm 2024 auf dem European Congress of Radiology (ECR) ein Nachfolgesystem vor; der breitere europäische Marktroll-out folgte ab Herbst 2025. Kernneuerung ist ein TFT-Detektorpanel mit hexagonaler Elektrodenstruktur (HCP) und einer Pixelgröße von 50 µm. Diese Struktur erhöht die Röntgendetektionsempfindlichkeit gegenüber quadratischen Elektroden um rund 20 Prozent. Das System unterstützt Zwei-Winkel-Tomosynthese in Standard- und High-Resolution-Modus, automatische Brustdichtemessung sowie stereotaktische und tomosynthesegestützte Biopsie.

Praxisrelevant für die Patientinnenbindung ist die Comfort Comp-Funktion: Eine patientengesteuerte Auto-Kompression reduziert den Kompressionsdruck um bis zu 30 Prozent gegenüber konventionellen Systemen. Dieser Ansatz zielt direkt auf die Untersuchungsakzeptanz – die Teilnahmequote am Mammographie-Screening liegt europaweit bei unter 50 Prozent, in Frankreich etwa bei 47 Prozent (2023). Die KI-gestützte Positioning MAP-Funktion projiziert Hautlinien und Mamillenposition aus Voraufnahmen auf die Tischoberfläche und standardisiert so die Positionierung.

Ultraschall: Arietta-Serie und SonoSite 

Das Ultraschall-Portfolio gliedert sich in zwei Linien mit unterschiedlicher Herkunft. Die Arietta-Serie stammt aus der Hitachi-Übernahme und deckt als rollbares Stand-System die stationäre Diagnostik ab. Fujifilm SonoSite dagegen ist eine eigenständige Tochtergesellschaft für tragbare Point-of-Care-Ultraschallsysteme (POCUS), die bereits seit 2012 zu Fujifilm gehört – deutlich vor der Hitachi-Integration.

Die Arietta-Reihe deckt mit den Einstiegsmodellen Arietta 50 und Arietta 65 sowie den High-End-Systemen Arietta 650 DeepInsight, Arietta 750 und Arietta 850 ein breites Preis- und Leistungsspektrum ab. Die aktuelle Arietta DeepInsight x-Generation (850, 750, 650) basiert auf Deep-Learning-Technologie und wird auf der ECR 2026 in Wien vorgestellt. Zu den Funktionen zählen Shear Wave Measurement (SWM) zur Leberfibrose-Diagnostik, Attenuation-Messung (iATT) zur nicht-invasiven Beurteilung einer Fettleber sowie iRecognize zur automatischen Bodymark-Auswahl anhand abdominaler Diagnosebilder.

SonoSite zählt mit über 100.000 weltweit installierten Systemen zu den größten Herstellern im POCUS-Segment. Das Portfolio reicht vom kompakten Handheld bis zum fahrbaren SonoSite LX für Anästhesie, Notfallmedizin und Regionalanästhesie, ergänzt durch das mobile SonoSite PX und das kompakte SonoSite ST für den Einsatz am Point of Care. Die Sonde T8-3 ermöglicht in Kombination mit dem Untersuchungstyp „Reanimation“ eine ultraschallgestützte Herzdruckmassage ohne Unterbrechung der Reanimation.

Ultraschall-Portfolio im Überblick

SerieBauformHauptanwendung
Arietta 50 / 65Rollbares Stand-System (Einstieg)Allgemeindiagnostik, Innere Medizin
Arietta DeepInsight x (850/750/650)Rollbares Stand-System (Premium)Radiologie, Innere Medizin, Leberdiagnostik
SonoSite LXFahrbarAnästhesie, Notfall, Regionalanästhesie
SonoSite PXMobilPoint-of-Care, Intensivmedizin
SonoSite STMobil (kompakt)Point-of-Care, Praxisalltag

Endoskopie: ELUXEO-Plattform und Zubehör

Fujifilm ist seit 1971 im Bereich flexibler Endoskope aktiv. 2019 erweiterte das Unternehmen diese Sparte durch die Übernahme des deutschen Zubehörherstellers Medwork (Höchstadt, 139 Mitarbeitende). Die aktuelle Bildgebungsplattform ELUXEO 8000 (Prozessor EP-8000) kam im Oktober 2025 auf den Markt und liefert eine 4K-Auflösung mit dreifacher Rauschunterdrückung (3NR).

Zentrales Differenzierungsmerkmal ist die LED-Multi-Light-Technologie mit drei umschaltbaren Beobachtungsmodi: Linked Color Imaging (LCI) und Blue Light Imaging (BLI) unterstützen die Polypendetektion, das neue Amber-Red Color Imaging (ACI) verbessert die Darstellung von Blutungsquellen und submukösen Gefäßstrukturen. Die KI-Funktion CAD EYE unterstützt zusätzlich bei der Detektion und Charakterisierung von Kolonpolypen während der Koloskopie.

Praxisrelevant: Der EP-8000-Prozessor ist abwärtskompatibel zu den Endoskopserien 500, 600 und 700 – ein Neukauf des Prozessors erfordert also nicht zwangsläufig den gleichzeitigen Austausch aller vorhandenen medizinischen Endoskope. Für die hygienische Aufbereitung der Endoskope gelten die Vorgaben der KRINKO/RKI-Empfehlung, für Reparatur und Wartung der Endoskope empfiehlt sich ein Blick auf die Serviceverträge des jeweiligen Fachhändlers. Zum Endoskopie-Sortiment zählen neben Gastro- und Koloskopen auch Doppelballon-Enteroskope (DBE) für die Untersuchung des gesamten Dünndarms sowie EUS-Systeme für den endoskopischen Ultraschall.

Healthcare-IT: Synapse-Plattform

Seit 1999 bietet Fujifilm mit Synapse eine webbasierte PACS-Plattform. Synapse PACS 7x führt heute auch Kardiologie, Pathologie und weitere Fachabteilungen über einen gemeinsamen HTML5-Viewer zusammen und unterstützt sowohl Cloud- als auch On-Premises-Betrieb.

Die KI-Plattform REiLI koordiniert herstellerunabhängige Classifier-Algorithmen im PACS-Workflow – etwa zur automatisierten Vorprüfung einer Thorax-Röntgenaufnahme auf Anzeichen eines Pneumothorax. Synapse 3D ergänzt die Plattform um mehr als 50 Anwendungen für fortgeschrittene Bildvisualisierung und OP-Planung, darunter spezialisierte Module für Nieren- und Lungenchirurgie. Für die herstellerneutrale Langzeitarchivierung von DICOM-Daten steht zusätzlich Synapse VNA zur Verfügung. Es lässt sich in bestehende Legacy-PACS-Umgebungen integrieren, ohne eine sofortige Vollmigration zu erfordern.

In-vitro-Diagnostik und Veterinärmedizin

Im Bereich der klinischen Chemie bietet Fujifilm mit der DRI-CHEM-Serie (u. a. NX500, NX500i, NX700) Trockenchemie-Analysegeräte für die Praxis- und Klinikdiagnostik. Das System verarbeitet bis zu 27 kolorimetrische Parameter und 3 Elektrolyte automatisiert über Testplättchen – ohne Flüssigreagenzien.

Für die Ausstattung der Tierarztpraxis führt Fujifilm mit dem DRI-CHEM NX500V eine eigene Gerätevariante, die bis zu 20 veterinärmedizinische Testparameter pro Durchgang analysiert. Ergänzend deckt die FCR PRIMA VetSpeicherfolienscanner-Reihe die digitale Röntgenbildgebung in der Tierarztpraxis ab.

Service, Wartung und Marktzugang in Deutschland

Für Radiologiepraxen, MVZ und Klinikverbünde in Deutschland ist die FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH in Ratingen zentraler Ansprechpartner für Vertrieb, Installation und Wartungsverträge für Röntgengeräte. Alle genannten Systeme unterliegen als Medizinprodukte der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) und benötigen eine CE-Kennzeichnung. Die Einweisungspflichten nach § 4 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) obliegen dem Betreiber der Praxis oder Klinik in Zusammenarbeit mit dem Fujifilm-Service.

Wichtig für die Investitionsplanung: Fujifilm führt sein CT-, MRT- und Ultraschall-Portfolio erst seit der Hitachi-Integration 2021. Der Reifegrad der Serviceinfrastruktur unterscheidet sich deshalb je nach Modalität. Bei Röntgen-, Endoskopie- und Healthcare-IT-Systemen kann Fujifilm auf eine über 80-jährige eigene Marktpräsenz zurückgreifen. Bei CT/MRT/Ultraschall übernimmt der Hersteller die bestehende Hitachi-Servicestruktur in Europa sukzessive.

Tipp: Klären Sie vor Vertragsabschluss, ob Ersatzteil- und Reaktionszeiten für Ihr konkretes CT- oder MRT-Modell bereits vollständig auf die Fujifilm-eigene Serviceorganisation überführt wurden oder noch über die frühere Hitachi-Struktur laufen.

FAQ: Häufige Fragen zu Fujifilm Medizintechnik

Seit wann gehören CT und MRT zum Fujifilm-Portfolio?

Fujifilm bietet CT- und MRT-Systeme erst seit der Übernahme des Diagnostic-Imaging-Geschäfts von Hitachi am 31. März 2021 an. Die Systeme SCENARIA View, Supria (CT) sowie ECHELON, OASIS, APERTO und AIRIS Vento (MRT) stammen ursprünglich aus der Hitachi-Entwicklung.

Was unterscheidet die Arietta-Ultraschallserie von SonoSite?

Arietta sind rollbare Stand-Systeme für die stationäre Diagnostik in Radiologie und Innerer Medizin – ebenfalls aus dem Hitachi-Erbe. SonoSite dagegen ist eine eigenständige Marke für tragbare Point-of-Care-Ultraschallsysteme (POCUS) in Anästhesie und Notfallmedizin, die bereits seit 2012 zu Fujifilm gehört.

Ist der neue ELUXEO 8000-Prozessor mit älteren Fujifilm-Endoskopen kompatibel?

Ja. Der ELUXEO 8000 (EP-8000) ist abwärtskompatibel zu den Endoskopserien 500, 600 und 700, sodass ein Prozessor-Upgrade nicht automatisch den Austausch bestehender Endoskope erfordert.

Welcher Ansprechpartner ist für Fujifilm-Medizintechnik in Deutschland zuständig?

Zentraler Ansprechpartner ist die FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH mit operativem Sitz in Ratingen, die Vertrieb, Installation und Service für das gesamte Healthcare-Portfolio in Deutschland verantwortet.

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