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Abstract – DVT-Gerät Kosten: Anschaffung, Finanzierung, Betrieb
- Ein DVT-Gerät kostet in der Neuanschaffung ca. 45.000–160.000 Euro netto je nach Bildvolumen und Ausstattung, ein gebrauchtes Gerät ca. 20.000–100.000 Euro netto; die Wahl zwischen Kauf, Leasing und Mietkauf entscheidet über Liquiditätsbindung und Bilanzierung (Mietkauf: Aktivierungspflicht; Operating Leasing: bilanzneutral).
- Vor der ersten Patientenanwendung sind nach StrlSchV drei Prüfungen verpflichtend: Abnahmeprüfung (§ 115), Sachverständigenprüfung vor Erstbetrieb und danach alle fünf Jahre (§ 183, Prüfbericht binnen vier Wochen) sowie laufende Konstanzprüfung (§ 116); der Betrieb selbst setzt zusätzlich eine gesonderte DVT-Fachkunde und je nach Bundesland einen Genehmigungsantrag nach § 12 Abs. 1 Nr. 4 StrlSchG voraus.
- Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG erlaubt bis zu 50 Prozent der Anschaffungskosten vorab gewinnmindernd abzuziehen (Gewinngrenze 200.000 Euro, Investitionsfrist drei Jahre), kombinierbar mit einer Sonderabschreibung von bis zu 40 Prozent im Anschaffungsjahr.
- Die Amortisation hängt von der Fallzahl ab: Bei einem Mittelklasse-Gerät (80.000 Euro) liegt der wirtschaftliche Schwellenwert gegenüber einer Überweisung an ein Radiologiezentrum bei etwa 15–20 Aufnahmen pro Monat, abgerechnet analog GOÄ 5370/5377 über § 6 Abs. 2 GOZ.
Inhaltsverzeichnis
Was kostet ein DVT-Gerät in der Anschaffung?
Ein DVT-Gerät kostet in der Neuanschaffung zwischen rund 45.000 und 130.000 Euro netto — die Spanne hängt vom Bildvolumen, der Sensortechnik und dem Softwarepaket ab. High-End-Systeme mit Kombinutzung (DVT plus Fernröntgen, Panorama und Gesichtsscan) liegen darüber und erreichen teilweise 150.000 Euro und mehr.
Tabelle: Geräteklasse → Preisspanne → typisches Einsatzgebiet
| Geräteklasse | Preisspanne (netto) | Typisches Einsatzgebiet |
|---|---|---|
| DVT, kleines Bildvolumen (Einzelzahn/Segment) | ca. 45.000–70.000 € | Endodontie, einzelne Zahnregionen |
| DVT, variables Bildvolumen (Mittelklasse) | ca. 70.000–100.000 € | Implantologie, Kieferchirurgie |
| DVT-Kombigerät (Vollformat + Fernröntgen/Panorama) | ca. 100.000–160.000+ € | Kieferorthopädie, MKG-Chirurgie, Mehrfachnutzung |
Preistreiber: Bildvolumen, Auflösung, Softwarepaket, Zusatzfunktionen (z.B. Fernröntgen-Modul)
Das Field of View (FOV) bestimmt den Preis stärker als jeder andere Einzelfaktor. Ein fixes, kleines FOV für Einzelzahndiagnostik kostet deutlich weniger als ein variables FOV. Das variable FOV reicht von 4×4 cm bis 24×20 cm und erfasst damit Kiefer, Nasennebenhöhlen und Kiefergelenke in einer Aufnahme.
Auflösung und Voxelgröße wirken sich zusätzlich auf den Preis aus. Feinere Voxel liefern höhere Detailtiefe — ohne dosisadaptive Steuerung der Software steigt dadurch allerdings auch die Strahlendosis.
Software-Lizenzen für 3D-Implantatplanung, Fernröntgen-Module und KI-gestützte Befundungstools sind bei vielen Herstellern nicht im Grundpreis enthalten und schlagen separat zu Buche.
Tipp: Fragen Sie bei der Preisverhandlung gezielt nach der Gesamtkonfiguration inklusive Planungssoftware — Grundpreise ohne Softwarepaket verzerren den Herstellervergleich erheblich.
Neugerät vs. gebrauchtes DVT-Gerät: Preisunterschiede und Risiken
Gebrauchte DVT-Geräte kosten zwischen etwa 20.000 und 100.000 Euro netto — im Schnitt sparen Praxisinhaber gegenüber dem Neupreis rund 20 bis 50 Prozent. Der Gebrauchtmarkt bietet damit einen niedrigeren Einstiegspreis. Prüfen Sie dafür genauer Baujahr, Röhrenlaufzeit und Softwarestand — ältere Geräte bieten häufig kein variables FOV und keine aktuelle Dosisadaption.
Welche Hersteller und Gerätetypen stehen zur Wahl?
Eine Handvoll etablierter Hersteller prägt den Markt für dentale DVT-Systeme. Sie unterscheiden sich in Bildqualität, Softwareökosystem und Preissegment.
Tabelle: Hersteller → Modellreihen → Preissegment — u.a. Sirona/Dentsply, Planmeca, Vatech, KaVo, Morita
| Hersteller | Modellreihen | Preissegment |
|---|---|---|
| Dentsply Sirona | Orthophos SL 3D, Orthophos S | Mittel- bis Oberklasse |
| Planmeca | ProMax 3D (Classic/Plus/Mid), Viso-Serie | Einstieg bis High-End |
| Vatech | Pax-Reihe, Green X | Einstieg bis Mittelklasse |
| KaVo | OP 3D-Reihe | Mittelklasse |
| J. Morita | Veraviewepocs-Reihe | Mittel- bis Oberklasse |
| OrangeDental (Vatech-Partner) | PaX-i 3D-Serie, Green X | Einstieg (ca. 67.000–88.000 € netto) |
| Dürr Dental | VistaVox S (Hybrid OPG/DVT) | Einstieg (ab ca. 60.000 € netto) |
Abgrenzung zum CT: Warum DVT für die Zahnarztpraxis meist die wirtschaftlichere Wahl ist
Die digitale Volumentomographie erzeugt dreidimensionale Bilder mit einem Kegelstrahl. Ein DVT-Gerät wird international auch als CBCT-Gerät bezeichnet — CBCT steht für „Cone Beam Computed Tomography“ und beschreibt dasselbe bildgebende Verfahren. Im Vergleich zu anderen Röntgengeräten für die Zahnarztpraxis bietet das DVT-Gerät die höchste diagnostische Tiefe bei entsprechend höherer Investition. Die Computertomographie arbeitet dagegen mit einem Fächerstrahl und deutlich höherem Geräteaufwand. Für zahnmedizinische Indikationen wie Implantatplanung oder Weisheitszahn-Diagnostik liefert ein DVT-Gerät ausreichende Bildqualität bei geringerer Strahlendosis. Zudem entfallen die Investitions- und Raumanforderungen eines klinischen CT. Ein CT-Gerät kostet mehrere hunderttausend Euro und erfordert bauliche Voraussetzungen, die eine Zahnarztpraxis in der Regel nicht erfüllt.
Kaufen, leasen oder finanzieren — welches Modell rechnet sich?
Die Wahl des Finanzierungsmodells beeinflusst Liquidität, Steuerlast und Flexibilität der Praxis unmittelbar.
Tabelle: Kauf vs. Leasing vs. Mietkauf — Liquidität, Steuervorteile, Laufzeiten
| Modell | Liquiditätsbindung | Steuerliche Behandlung | Typische Laufzeit |
| Kauf (Eigenmittel/Kredit) | Hoch — volle Anschaffungskosten sofort fällig | AfA über 8 Jahre, IAB nach § 7g EStG nutzbar | Einmalig |
| Leasing | Niedrig — keine Kapitalbindung | Leasingraten voll als Betriebsausgabe absetzbar; bei Operating Leasing zusätzlich bilanzneutral | Meist 36–60 Monate |
| Mietkauf | Mittel — Ratenzahlung mit Eigentumsübergang | Anfangs Mietaufwand, ab Kauf AfA auf Restwert; Gerät muss über die Laufzeit bilanziell aktiviert werden | Meist 36–60 Monate |
Sale-and-lease-back als Option bei bestehenden Geräten
Praxen mit einem bereits abbezahlten DVT-Gerät können es an eine Leasinggesellschaft verkaufen und anschließend zurückleasen. Das Modell setzt gebundenes Kapital frei, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. Es eignet sich vor allem, wenn eine anstehende Neuinvestition — etwa ein Praxisumbau — zusätzliche Liquidität erfordert.
Auswirkung auf Investitionsabzugsbetrag (§ 7g EStG)
Der Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG erlaubt es, bis zu 50 Prozent der geplanten Anschaffungskosten schon vor dem Kauf gewinnmindernd abzuziehen. Voraussetzung sind ein Gewinn von maximal 200.000 Euro im Vorjahr und die tatsächliche Investition innerhalb von drei Jahren. Nach der Anschaffung kommt zusätzlich eine Sonderabschreibung von bis zu 40 Prozent nach § 7g Abs. 5 EStG hinzu. Diese verteilen Sie frei auf das Anschaffungsjahr und die vier folgenden Jahre. So machen Sie in Kombination mit der regulären AfA einen erheblichen Teil der Investition bereits in den ersten Jahren steuerlich wirksam.
Abrechnung: Der IAB muss bei Nichtinvestition innerhalb der Dreijahresfrist rückwirkend versteuert werden — planen Sie die Anschaffung entsprechend verbindlich, bevor Sie den Abzug bilden.
Worauf beim Kauf eines gebrauchten DVT-Geräts zu achten ist (Baujahr, Fachkunde-Nachweis, Restwert)
Prüfen Sie vor dem Gebrauchtkauf drei Punkte: das Baujahr im Verhältnis zur Röhrenlaufzeit, den mitgelieferten Nachweis der letzten Sachverständigenprüfung nach StrlSchV und den technischen Zustand der Bildgebungssoftware. Hersteller stellen Softwareupdates für ältere Modellreihen häufig nicht mehr unbegrenzt zur Verfügung. Der Restwert eines Gebrauchtgeräts hängt zusätzlich vom FOV ab: Praxen fragen Geräte mit variablem FOV am Wiederverkaufsmarkt deutlich stärker nach.
Welche Voraussetzungen muss die Praxis vor der Installation erfüllen?
Vor der Bestellung eines DVT-Geräts stehen strahlenschutzrechtliche und bauliche Anforderungen, die den Zeitplan der Anschaffung direkt beeinflussen.
Strahlenschutzrechtliche Genehmigung und Fachkunde nach StrlSchG/StrlSchV
Der Betrieb einer DVT-Röntgeneinrichtung setzt in vielen Bundesländern einen Genehmigungsantrag nach § 12 Abs. 1 Nr. 4 StrlSchG voraus. Einfache Intraoral-Röntgengeräte oder OPG-Geräte benötigen dagegen häufig nur eine Anzeige nach § 19 StrlSchG. Zusätzlich verlangt die Behörde eine gesonderte DVT-Fachkunde, die über die zahnärztliche Grundfachkunde hinausgeht. Dafür muss der Zahnarzt neben dem Grundkurs nach § 47 StrlSchV einen DVT-Spezialkurs absolvieren und von der Landeszahnärztekammer bescheinigen lassen. Der Zahnarzt muss die Fachkunde alle fünf Jahre nach § 48 Abs. 1 StrlSchV aktualisieren.
Vor der ersten Patientenanwendung sind zusätzlich drei Prüfschritte nach StrlSchV verpflichtend: die Abnahmeprüfung nach § 115 StrlSchV (einmalig vor Inbetriebnahme, legt die Bezugswerte für spätere Konstanzprüfungen fest), die Sachverständigenprüfung nach § 183 StrlSchV (vor der ersten klinischen Nutzung und danach alle fünf Jahre, mit Prüfbericht an die Behörde binnen vier Wochen) sowie die laufende Konstanzprüfung nach § 116 StrlSchV zur Kontrolle der Bezugswerte.
Raumanforderungen: Abschirmung, Platzbedarf, Stromanschluss
Der Röntgenraum benötigt eine bauliche Abschirmung. Ein Sachverständiger oder der Hersteller bestätigt diese bei der Abnahmeprüfung. Zusätzlich braucht der Raum einen dedizierten Stromanschluss mit den vom Hersteller vorgegebenen Spannungs- und Absicherungswerten. Der Platzbedarf variiert je nach Gerätetyp — Kombigeräte mit Fernröntgen-Arm benötigen deutlich mehr Stellfläche als reine DVT-Einheiten mit festem FOV.
Checkliste: 6 Punkte vor Bestellung eines DVT-Geräts
- [ ] Genehmigungs- oder Anzeigepflicht bei der zuständigen Behörde geklärt (§ 12 bzw. § 19 StrlSchG)
- [ ] DVT-Fachkunde beantragt oder bereits vorhanden
- [ ] Strahlenschutzverantwortlichen benannt (§ 69 StrlSchG)
- [ ] Baulichen Abschirmungsbedarf mit Hersteller/Architekt abgestimmt
- [ ] Stromanschluss und Platzbedarf gemäß Herstellervorgabe geprüft
- [ ] Finanzierungsmodell (Kauf/Leasing/Mietkauf) verbindlich entschieden
Welche Folgekosten kommen nach der Anschaffung hinzu?
Die Anschaffungskosten sind nur ein Teil der Gesamtrechnung — laufende Kosten für Prüfung, Wartung und Software wirken sich direkt auf die Amortisation aus.
Wartung, Kalibrierung und Strahlenschutzprüfung (RöV/StrlSchG)
Die Konstanzprüfung an DVT-Geräten erfolgt nach DIN 6868-15 und muss regelmäßig dokumentiert werden. Zusätzlich prüft ein Sachverständiger die Röntgeneinrichtung in der Regel alle fünf Jahre; der Prüfbericht geht an die zuständige Behörde. Wartung und Strahlenschutzprüfung zusammen verursachen branchenüblich Jahreskosten von rund 2.000 bis 5.000 Euro — abhängig vom Servicevertrag des Herstellers.
Software-Updates und Lizenzkosten
Die meisten Hersteller rechnen Planungssoftware für Implantologie und 3D-Rekonstruktion über Jahreslizenzen oder Update-Pakete ab. Grenzen Sie diese Position klar von der Wartung des Geräts ab. Bei der Budgetplanung sollten Sie diese Position gesondert vom reinen Servicevertrag ausweisen — Hersteller machen sie häufig erst bei Vertragsverlängerung transparent.
Checkliste: 6 laufende Kostenpunkte im Praxisbudget
- [ ] Servicevertrag / Wartungspauschale des Herstellers
- [ ] Sachverständigenprüfung nach StrlSchV
- [ ] Konstanzprüfung nach DIN 6868-15
- [ ] Software-Jahreslizenz für Planungs- und Analysetools
- [ ] Fortbildungskosten für die Fachkunde-Aktualisierung (alle 5 Jahre)
- [ ] Versicherung (Medizintechnik-Versicherung, Praxisausfallversicherung auf aktuellen Gerätewert angepasst)
Wie amortisiert sich ein DVT-Gerät in der Praxis?
Die Amortisation eines DVT-Geräts hängt von der Abrechnungsfähigkeit der Leistung und der tatsächlichen Fallzahl pro Monat ab. Beide Faktoren zusammen bestimmen, wie schnell sich die Investition rechnet.
Abrechnungsfähigkeit über GOZ/GOÄ und Auswirkung auf den Praxisumsatz
Für die digitale Volumentomographie existiert keine eigenständige GOZ-Ziffer. Die Berechnung erfolgt nach § 6 Abs. 2 GOZ analog zur GOÄ-Nr. 5370 (Aufnahme) zuzüglich des Zuschlags GOÄ-Nr. 5377 für die computergesteuerte 3D-Analyse. Voraussetzung ist in beiden Fällen der DVT-Fachkunde-Nachweis. Die tatsächliche Erstattung hängt von der Kostenträgerschaft ab. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen DVT-Leistungen nur in eng definierten Ausnahmefällen. Private Kostenträger und Beihilfe erstatten meist nach Tarif.
Fallzahl-Kalkulation: Ab welcher Auslastung lohnt sich die Investition?
Die folgende Modellrechnung dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle betriebswirtschaftliche Kalkulation. Sie geht von Anschaffungskosten von 80.000 Euro (Mittelklasse-Gerät) und einem angenommenen Nettoertrag von rund 120 Euro pro Aufnahme nach Abzug variabler Kosten aus.
Tabelle: Beispielrechnung Amortisationsdauer nach Praxisgröße
| Fallzahl pro Monat | Monatlicher Nettoertrag (Modellannahme) | Amortisationsdauer (ca.) |
|---|---|---|
| 10 Aufnahmen | 1.200 € | ca. 67 Monate (5,5 Jahre) |
| 20 Aufnahmen | 2.400 € | ca. 33 Monate (2,8 Jahre) |
| 30 Aufnahmen | 3.600 € | ca. 22 Monate (1,8 Jahre) |
Unterhalb von rund 10 bis 15 Aufnahmen pro Monat ist die Überweisung an ein Radiologie- oder DVT-Zentrum in vielen Fällen wirtschaftlicher als die eigene Geräteinvestition. Das gilt besonders, wenn Sie zusätzlich Wartungs- und Prüfkosten gegen den geringen Auslastungsgrad rechnen.
FAQ: Häufige Fragen von Praxisinhabern zu DVT-Kosten
Lässt sich ein DVT-Gerät über die KfW oder Ärztebank finanzieren?
Sie können Praxisinvestitionen in Medizintechnik grundsätzlich über KfW-Unternehmerkredite oder spezialisierte Institute wie die Deutsche Apotheker- und Ärztebank finanzieren. Die konkreten Konditionen — Zinssatz, Laufzeit, Eigenkapitalanforderung — hängen vom individuellen Praxisprofil ab. Klären Sie diese am besten direkt mit der Bank oder einem Finanzierungsvermittler.
Welche steuerlichen Abschreibungsfristen gelten für ein DVT-Gerät?
Nach der AfA-Tabelle Gesundheitswesen des BMF gilt für Röntgen- und Computertomographiegeräte eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von acht Jahren. Das entspricht einem linearen AfA-Satz von 12 Prozent jährlich. In Kombination mit dem Investitionsabzugsbetrag und der Sonderabschreibung nach § 7g EStG machen Sie einen erheblichen Teil der Anschaffungskosten bereits in den ersten Jahren steuerlich wirksam.
Ab welcher Patientenzahl pro Monat ist ein eigenes DVT-Gerät wirtschaftlicher als die Überweisung an ein Radiologiezentrum?
Nach der Modellrechnung oben liegt der wirtschaftliche Schwellenwert bei etwa 15 bis 20 Aufnahmen pro Monat. Darunter übersteigen Anschaffungs- und Folgekosten häufig den Ertrag gegenüber der Überweisung. Die tatsächliche Schwelle verschiebt sich je nach Gerätepreis, Finanzierungsmodell und Erstattungssituation der Patienten.