Sonographie: Verfahren, Anwendung & Kosten im Überblick

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Abstract – Sonographie: Verfahren, Abrechnung und Qualifikation

  • Die Sonographie ist ein strahlenfreies, bildgebendes Ultraschallverfahren mit Frequenzen von 1–40 MHz, dessen Abrechnung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung eine gesonderte Genehmigung nach der KBV-Ultraschallvereinbarung (§ 135 Abs. 2 SGB V) voraussetzt – die fachärztliche Qualifikation allein reicht dafür nicht aus.
  • Verfahrenstechnisch unterscheidet die Praxis B-Bild-Sonographie, Doppler- und Duplexsonographie, farbkodierte Duplexsonographie (FKDS) sowie Kontrastmittelsonographie (CEUS); die Zuständigkeit für die Durchführung richtet sich nach Organ und Setting – klinischer Ultraschall durch den behandelnden Facharzt, radiologischer Ultraschall durch spezialisiertes Personal.
  • Die Abrechnung erfolgt für gesetzlich Versicherte über EBM-Ziffern wie Nr. 33042 (Abdomen, 143 Punkte) und Nr. 33081 (weitere Organe, 56 Punkte), für Privatpatienten über GOÄ-Ziffern 410–420, wobei Nr. 420 GOÄ je Sitzung höchstens dreimal berechnungsfähig ist; Hausärzte dürfen laut EBM-Präambel nicht das gesamte Leistungsspektrum abrechnen.
  • Kostenübernahme hängt von der medizinischen Indikation ab: Medizinisch notwendige Sonographien sind Kassenleistung, IGeL-Leistungen wie die Mammasonographie zur Früherkennung (ca. 28–60 €) sind Selbstzahlerleistungen, und 3D/4D-Ultraschall ohne medizinischen Anlass ist seit 2021 gesetzlich untersagt.

Was ist Sonographie — und wie unterscheidet sie sich vom Begriff „Ultraschall“?

Sonographie bezeichnet die medizinische Anwendung von Ultraschallwellen zur bildgebenden Untersuchung von Gewebe, Organen und Gefäßen. Zwischen den Begriffen Sonographie, Sonografie und Ultraschalluntersuchung besteht kein inhaltlicher Unterschied. Die medizinische Fachsprache verwendet sie synonym, wobei „Ultraschall“ die umgangssprachliche Bezeichnung ist.

Das Verfahren beruht auf dem Echoprinzip: Ein piezoelektrischer Schallkopf sendet gerichtete Schallimpulse aus. Diese werden an Gewebegrenzflächen unterschiedlicher akustischer Impedanz reflektiert. Aus der Laufzeit der zurückkehrenden Echos berechnet das Ultraschallgerät die Tiefe der reflektierenden Struktur und erzeugt daraus ein Grauwertbild — das Sonogramm.

Physikalisches Prinzip: Schallwellen, Piezoelektrischer Effekt, Echoortung

In der Diagnostik kommen Frequenzen zwischen 1 und 40 MHz bei einer mittleren Schallintensität von etwa 100 mW/cm² zum Einsatz. Je höher die gewählte Frequenz, desto besser die örtliche Auflösung. Gleichzeitig sinkt jedoch die erreichbare Eindringtiefe. Diese physikalische Wechselwirkung erklärt, warum unterschiedliche Organe unterschiedliche Sondentypen und Frequenzbereiche benötigen: Ein Abdomen-Schallkopf mit niedrigerer Frequenz erreicht größere Tiefen. Ein hochfrequenter Linearschallkopf für Schilddrüse oder oberflächliche Gefäße liefert dafür feinere Bildauflösung.

Schematische Darstellung der Ultraschalltechnik mit Schallkopf, Schallwellen und Gewebe sowie Ultraschallgerät im Hintergrund.
Ultraschall einfach erklärt: So entstehen Ultraschallbilder für die medizinische Diagnostik.

Welche Sonographie-Verfahren kommen in der Praxis zum Einsatz?

Die medizinische Praxis unterscheidet mehrere Darstellungsmethoden. Je nach Fragestellung setzen Ärzte sie einzeln oder kombiniert ein.

B-Bild-Sonographie vs. Doppler-Sonographie vs. Duplexsonographie

Die B-Mode-Sonographie (Brightness Mode) ist die häufigste Anwendungsform. Sie erzeugt ein zweidimensionales Grauwert-Schnittbild des untersuchten Gewebes und bildet morphologische Strukturen wie Organgröße, -form und Binnenstruktur ab.

Ultraschallbild eines ungeborenen Babys, aufgenommen während einer Sonographie im Rahmen der pränatalen Vorsorge.
Ultraschallbild einer Schwangerschaft – detailliertes Sonogramm, die den Fötus im Mutterleib zeigt. Ein wichtiger Moment der pränatalen Vorsorge zur Überprüfung der Entwicklung.

Die Dopplersonographie nutzt den Dopplereffekt zur Messung von Blutflussgeschwindigkeiten. Sie dient der Beurteilung von Gefäßverengungen, Verschlüssen oder Herzklappenfehlern. Man unterscheidet dabei den CW-Doppler — kontinuierliche Messung ohne Tiefenselektion — vom PW-Doppler, der eine ortsselektive Geschwindigkeitsmessung erlaubt.

Die Kombination aus B-Bild und PW-Doppler bezeichnet man als Duplexsonographie. Sie erlaubt die gleichzeitige morphologische und funktionelle Beurteilung eines Gefäßes — etwa bei der Frage, ob eine sichtbare Gefäßverengung tatsächlich hämodynamisch relevant ist.

Farbkodierte Duplexsonographie (FKDS): Anwendung bei Gefäßdiagnostik

Bei der farbkodierten Duplexsonographie wird die Flussrichtung des Blutes farblich überlagert dargestellt — üblicherweise rot für Fluss auf den Schallkopf zu, blau für Fluss in entgegengesetzter Richtung. Dieses Verfahren erleichtert die schnelle Beurteilung großer Gefäßabschnitte, etwa der Halsschlagadern oder der Bauchaorta. Angiologie und Kardiologie setzen es standardmäßig ein.

Ergänzend erfasst der Gewebedoppler nicht den Blutfluss, sondern die Bewegung des Myokards selbst — relevant für die Beurteilung der regionalen Wandbewegung des Herzens.

Kontrastmittelsonographie (CEUS): Einsatzgebiete

Die Kontrastmittelsonographie (Contrast-Enhanced Ultrasound, CEUS) setzt intravenös verabreichte Echokontrastverstärker ein, um die Durchblutung von Organen — insbesondere der Leber — differenzierter darzustellen. Sie hilft, gut- von bösartigen Gewebeveränderungen zu unterscheiden. Die benötigte Kontrastmittelmenge liegt bei nur 1 bis 2 ml und damit deutlich unter den bei CT oder MRT üblichen Mengen. Die bekannten Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen treten entsprechend seltener auf.

Für welche Indikationen und Fachgebiete ist die Sonographie relevant?

Ärzte teilen die Sonographie nach dem untersuchten Organ oder dem diagnostischen Setting ein. Für die Zuordnung im Praxisalltag zählt vor allem die Unterscheidung zwischen klinischem und radiologischem Ultraschall: Der klinische Ultraschall erfolgt direkt durch den behandelnden Facharzt — etwa den Gynäkologen oder Gastroenterologen. Der radiologische Ultraschall läuft dagegen über spezialisiertes Personal, etwa einen Facharzt für Radiologie.

OrganbereichAnwendungsbeispielZuständiges Fachgebiet
Abdomen (Leber, Gallenblase, Pankreas, Nieren)Abklärung Bauchschmerzen, Steinleiden, TumorsucheHausarzt, Internist, Gastroenterologe
SchilddrüseKnoten, Struma, ZystenHausarzt, Endokrinologe
Herz (Echokardiographie)Herzklappenfehler, HerzmuskelschwächeKardiologe
Gefäße (Doppler-/Duplexsonographie)Halsschlagader, Beinvenen, BauchaortaAngiologe, Gefäßchirurg, Internist
Gynäkologische OrganeVaginaler Ultraschall, Schwangerschaftsvorsorge, BrustultraschallGynäkologe
ProstataTransrektaler UltraschallUrologe
BewegungsapparatMuskeln, Sehnen, GelenkeOrthopäde, Sportmediziner
Notfallsituation (FAST/eFAST)Freie Flüssigkeit im Abdomen, Herzbeuteltamponade, PneumothoraxNotarzt, Notaufnahme

Abdomensonographie, Schilddrüsen-Sonographie, Notfallsonographie

In der Notfall- und Rettungsmedizin hat sich der Point-of-Care-Ultraschall (POCUS) mit tragbaren Handheld-Ultraschallgeräten besonders bewährt. Das standardisierte eFAST-Protokoll (Extended FAST) erlaubt eine strukturierte Untersuchung auf freie Flüssigkeit im Abdomen und einen Pneumothorax innerhalb weniger Minuten.

Eine Pilotstudie aus Brandenburg zeigt die klinische Relevanz: Handheld-Ultraschall beeinflusste in 80,4 Prozent der Fälle die Therapieentscheidung. In 49,5 Prozent führte er sogar zu einer Änderung der Behandlung. Für ländliche Regionen mit langen Anfahrtswegen ist das ein relevanter Versorgungsvorteil.

Praxishinweis: POCUS ersetzt keine radiologische Sonographie mit vollständiger Dokumentation. Er dient der schnellen Ersteinschätzung in zeitkritischen Situationen.

Welche Qualifikation benötigen Ärzte für die Sonographie-Abrechnung?

Die Ausbildung in der Sonographie findet teils bereits im Medizinstudium statt, überwiegend jedoch während der jeweiligen Facharzt-Weiterbildung — mit fachspezifischen Subspezialisierungen wie der Echokardiographie in der Kardiologie-Weiterbildung. Einheitliche Ausbildungsstandards fehlen bislang. Deshalb hat die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) ein eigenes Zertifizierungssystem mit gestuften Qualifikationsnachweisen etabliert.

DEGUM-Stufen und KBV-Ultraschallvereinbarung

Für die Abrechnung sonographischer Leistungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung reicht die fachärztliche Qualifikation allein nicht aus. Die Kassenärztlichen Vereinigungen erteilen die Abrechnungsgenehmigung erst nach Nachweis der fachlichen Befähigung gemäß der Ultraschallvereinbarung nach § 135 Abs. 2 SGB V. Diese Befähigung erwerben Ärzte auf drei Wegen: über die reguläre Facharzt-Weiterbildungsordnung, über den Nachweis einer ständigen Tätigkeit mit belegten Fallzahlen nach Anlage I der Vereinbarung, oder über anerkannte Ultraschallkurse mit anschließendem Kolloquium.

Die Kassenärztliche Vereinigung erteilt die Genehmigung je Anwendungsbereich (AB) — etwa gesondert für Abdomen, Schilddrüse oder Gefäßdiagnostik. Sie ist an den Nachweis der erforderlichen apparativen Ausstattung der Praxis gekoppelt. Zudem prüft die KV die Dokumentationsqualität regelmäßig im Rahmen einer Ultraschall-Konstanzprüfung.

Abrechnung: Ohne erteilte Genehmigung nach der Ultraschallvereinbarung ist eine Ultraschall-Abrechnung der entsprechenden EBM-Ziffer für den jeweiligen Anwendungsbereich nicht zulässig — unabhängig von der fachärztlichen Qualifikation.

Wie läuft eine Sonographie ab — und wie bereiten sich Patienten vor?

Die Vorbereitung richtet sich nach der untersuchten Körperregion. Bei den meisten Sonographien ist keine spezielle Vorbereitung notwendig. Für die Abdomensonographie gilt jedoch üblicherweise eine Nüchternheitsempfehlung von 4 bis 8 Stunden: Nahrung und Flüssigkeit lösen eine Gallenblasenkontraktion aus, und Darmgas stört die Schallausbreitung. Diese Empfehlung ist Praxisstandard, aber nicht in jedem Fall zwingend — manche Zentren verzichten bei umschriebenen Fragestellungen auf strenge Vorgaben. Klares Wasser bleibt in der Regel erlaubt.

Eine Abdomensonographie dauert typischerweise 15 bis 30 Minuten. Komplexere Untersuchungen wie die transösophageale Echokardiographie oder die Schwangerschafts-Feindiagnostik können deutlich länger dauern. Der Patient liegt in der Regel auf dem Rücken; bei der Nierensonographie nutzt das Praxisteam zusätzlich die Seitenlage. Bequeme, leicht zu öffnende Kleidung erleichtert den Ablauf.

Schränken starke Adipositas oder ausgeprägtes Darmgas die Bildqualität ein, kommen ergänzend CT oder MRT in Betracht — insbesondere bei speziellen Fragestellungen zu feinen Pankreasdetails, bei denen die Sonographie an ihre Auflösungsgrenzen stößt. Ein HTA-Bericht zur Diagnostik des akuten Abdomens zeigt: Bei einzelnen Fragestellungen ist die Sonographie die Methode der ersten Wahl, eine generelle Überlegenheit gegenüber der CT lässt sich aus der verfügbaren Literatur jedoch nicht ableiten. Bei Kindern gilt sie bereits als diagnostisches Mittel der ersten Wahl.

Patientin während eines Brustultraschalls im bequemen Top.
Patientin während eines Brustultraschalls im bequemen Top.

Was kostet eine Sonographie — Kassenleistung oder Selbstzahlerleistung?

Ob eine Sonographie zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung abrechenbar ist, hängt von der medizinischen Indikation ab. Medizinisch notwendige Untersuchungen sind grundsätzlich Kassenleistung. Untersuchungen ohne konkreten Krankheitsverdacht fallen häufig als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) in die Selbstzahlung.

EBM-Abrechnung für Kassenpatienten

Für gesetzlich Versicherte rechnen Ärzte die Sonographie über die Ziffern des EBM-Kapitels 33 ab. Die abdominelle Sonographie nach Nr. 33042 EBM umfasst die Untersuchung des Abdomens, des Retroperitoneums und der Nieren mittels B-Mode-Verfahren und ist mit 143 Punkten bewertet — rund 18,22 Euro Honorar. Die Ziffer ist im Behandlungsfall höchstens zweimal berechnungsfähig. Für die Genital- und Harnwegsdiagnostik existiert mit Nr. 33043 EBM eine eigenständige Ziffer, für die Sonographie weiterer Organe oder Organteile die Nr. 33081 EBM mit 56 Punkten (rund 7,13 Euro).

Hausärzte dürfen nicht das gesamte Sonographie-Spektrum des EBM abrechnen. Die Präambel des hausärztlichen Kapitels IIIa listet unter Punkt 3.1.5 abschließend, welche Ultraschall-Leistungen Hausärzte berechnen dürfen — darunter die Abdomen- und Genital-Sonographie, nicht jedoch die Echokardiographie. Diese bleibt den entsprechenden Fachärzten vorbehalten. Auch im EBM gilt: Die Berechnung setzt in jedem Fall die Abrechnungsgenehmigung nach der Ultraschallvereinbarung voraus.

Abgrenzung: EBM-Abrechnung vs. GOÄ-Abrechnung

Für Privatpatienten und Selbstzahlerleistungen erfolgt die Abrechnung über die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die GOÄ regelt die Sonographie in Abschnitt C VI über die Ziffern 401 bis 424. Das Grundprinzip: Für das erste untersuchte Organ setzen Ärzte die jeweilige Spezialziffer an — etwa Nr. 417 GOÄ für die Schilddrüse oder Nr. 410 GOÄ, wenn keine Spezialziffer vorgesehen ist. Jedes weitere Organ rechnen sie über die Nr. 420 GOÄ mit 80 Punkten ab; diese Ziffer ist je Sitzung höchstens dreimal berechnungsfähig.

Der Punktwert der GOÄ beträgt 5,82873 Cent gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 GOÄ. Persönliche ärztliche Leistungen wie die Sonographie-Grundziffern haben dabei einen Regelhöchstsatz vom 2,3-fachen des einfachen Satzes. Schallen Ärzte in einer Sitzung mehr als vier Organe, bildet nur ein höherer GOÄ-Steigerungssatz nach § 5 Abs. 2 GOÄ den zusätzlichen Zeitaufwand bei der Nr. 420 GOÄ ab — die Ziffer selbst deckt maximal vier Organe je Sitzung ab.

UntersuchungsartAbrechnungswegKassenleistungSelbstzahler-Preisrahmen
Abdomensonographie bei BeschwerdenEBM 33042 / GOÄ 410 + 420Ja, bei Indikation
Bauchaortenscreening (Männer ab 65)EBM 01748Ja, einmalig kostenfrei
Mammasonographie zur AbklärungEBM / GOÄ 418Ja, bei auffälligem Tastbefund
Mammasonographie zur FrüherkennungIGeLNeinca. 28–60 €
3D/4D-Ultraschall ohne medizinischen AnlassNein, seit 2021 untersagtnicht zulässig

Haftungsrisiko: Der 3D- und 4D-Ultraschall ohne medizinische Indikation, etwa als „Baby-Kino“ zu Unterhaltungszwecken, ist in Deutschland seit 2021 gesetzlich untersagt. Praxen, die entsprechende Leistungen anbieten, riskieren berufsrechtliche Konsequenzen.

FAQ: Häufige Fragen zur Sonographie

Ist Sonographie das Gleiche wie Ultraschall?

Ja. Sonographie, Sonografie und Ultraschalluntersuchung sind fachsprachlich identische Begriffe für dasselbe bildgebende Verfahren. „Ultraschall“ ist lediglich die umgangssprachliche Kurzform.

Welcher Arzt führt eine Sonographie durch?

Das hängt vom untersuchten Organ ab. Hausärzte und Internisten führen häufig die Abdomen- und Schilddrüsensonographie durch, Gynäkologen die gynäkologische und Schwangerschaftssonographie, Kardiologen die Echokardiographie. Voraussetzung ist in jedem Fall die Abrechnungsgenehmigung der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung nach der Ultraschallvereinbarung.

Ist eine Sonographie schädlich oder mit Risiken verbunden?

Nein. Die Sonographie gilt bei sachgerechter Anwendung als risikoarm, da sie ohne ionisierende Strahlung arbeitet. Als mögliche, aber im diagnostischen Intensitätsbereich unwahrscheinliche Schadensquellen gelten Wärmeentwicklung und Kavitation im Gewebe. Für die Doppler-Sonographie in der Schwangerschaft gilt aufgrund eines möglichen Temperaturanstiegs im Gewebe eine zurückhaltendere Indikationsstellung.

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Autor: Nils Buske, zuletzt aktualisiert am