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Zahnarzt-Software Vergleich: Marktanteile, Kosten und Anforderungen 2025

  • Im deutschen Zahnarzt-Softwaremarkt dominieren wenige Systeme: Im Bereich Kieferorthopädie führt ivoris (Computer konkret AG) mit 36,53 % der elektronischen Abrechnungen und 62,25 % des Fallvolumens (Quelle: KZBV, Stand 31.12.2024); im Bereich Kieferchirurgie belegt DS-WIN-PLUS (Dampsoft GmbH) mit 34,91 % der Abrechnungen und 9,88 Mio. Fällen die Spitzenposition.
  • Die Kostenstruktur unterscheidet sich grundlegend nach Lizenzmodell: On-Premise-Lösungen kosten einmalig ca. 2.500–10.000 € zuzüglich ca. 800–1.500 €/Jahr Wartung; cloudbasierte SaaS-Lösungen (z. B. DS4, teemer, CGM XDENT, EVIDENT Cloud) liegen bei ca. 100–300 €/Nutzer/Monat, zuzüglich Einrichtungs-, Schulungs- und Migrationskosten.
  • Technische Mindestvoraussetzungen für lokal installierte Systeme umfassen typischerweise Windows 10/11 (64-Bit), Intel Core i5, mindestens 8–16 GB RAM (Server deutlich mehr), SSD-Speicher ab 250 GB, Gigabit-LAN sowie DSGVO-konforme Datensicherung; WLAN und D-LAN werden von führenden Anbietern ausdrücklich nicht empfohlen.

Top-10 Zahnarzt-Software Vergleich der Marktanteile

Die folgenden Daten zum Vergleich von Zahnarztsoftware im Bereich der Kieferorthopädie und Kieferchirurgie basieren auf Erhebungen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Stichtag ist der 31.12.2024, entsprechend dem vierten Abrechnungsquartal des Jahres. Untersucht wurde die Anzahl der elektronisch eingereichten Abrechnungen bzw. Fälle sowie deren prozentualer Anteil an der Gesamtzahl der Abrechnungen.

Kieferorthopädie

Kieferchirurgie

FAQ

Wie viel kostet eine Zahnarztsoftware?

Die Kosten für eine Zahnarztsoftware variieren je nach Anbieter, Lizenzmodell und Funktionsumfang deutlich. Kaufversionen liegen meist zwischen 2.500 und 10.000 Euro zuzüglich jährlicher Wartungsgebühren, während cloudbasierte Lösungen monatlich etwa 100 bis 300 Euro pro Nutzer kosten. Hinzu kommen mögliche Zusatzkosten für Einrichtung, Schulung, Datenmigration oder Schnittstellen. Der tatsächliche Aufwand hängt stark von der Praxisgröße und den individuellen Anforderungen ab, weshalb sich ein gezielter Vergleich mehrerer Anbieter empfiehlt.

On-Premise-Lösungen (Einmalkauf mit lokaler Installation)Je nach Anbieter und Praxisgröße liegen die Kosten für eine klassische Kaufsoftware in etwa bei:Einmalige Lizenzkosten: ca. 2.500 bis 10.000 Euro
Wartung und Support (jährlich): ca. 800 bis 1.500 Euro
Optional: Module oder Zusatzfunktionen: können zusätzliche Kosten verursachen
Diese Lösungen richten sich vor allem an mittelgroße und größere Praxen, die ihre Daten lokal verwalten möchten.

Cloudbasierte Zahnarztsoftware (SaaS-Modell)Bei cloudbasierten Lösungen fallen meist monatliche Gebühren an, abhängig vom Funktionsumfang und der Anzahl der Nutzer:Grundgebühr pro Nutzer: ca. 100 bis 300 Euro pro Monat
Zusätzliche Module (z. B. Terminbuchung, TI-Anbindung): teilweise im Preis enthalten, teilweise kostenpflichtig
Einrichtungsgebühr (einmalig): ca. 500 bis 2.000 Euro, je nach Anbieter und Aufwand
Cloud-Lösungen bieten oft niedrigere Einstiegskosten, dafür laufende Zahlungen.

Zusätzliche Kostenfaktoren (modellunabhängig)
Unabhängig vom Lizenzmodell können weitere Ausgaben entstehen:
Schulungen: ca. 200 bis 1.000 Euro pro Person oder Pauschale
Datenmigration: abhängig vom System, häufig im Bereich von 500 bis 2.500 Euro
Technische Anbindung (z. B. Röntgenschnittstellen, Telematik, KIM, VDDS für die Übermittlung von Abrechnungsdaten an die zahnärztliche Abrechnungsstelle): teilweise bereits enthalten, teils optional kostenpflichtig

Beispielhafte Preisspannen je nach Praxisgröße
Einzelpraxis (Cloud): ca. 100 bis 300 Euro/Monat
Mittelgroße Praxis (Kaufsoftware): ca. 3.000 bis 7.000 Euro einmalig + Wartung
MVZ oder große Zahnarztzentren: individuell kalkulierte Lösungen, teils über 10.000 Euro

Welche Zahnarztsoftware ist die Beste?

Die beste Zahnarztsoftware lässt sich nicht pauschal benennen, da der Markt differenziert nach Fachbereichen betrachtet werden muss. Im Bereich Kieferorthopädie ist ivoris von Computer konkret AG klar führend: Mit über 60 % Marktanteil bei den Fällen und rund 37 % bei den elektronischen Abrechnungen dominiert das System sowohl in der Nutzung als auch in der digitalen Abwicklung.

Im Bereich Kieferchirurgie belegt hingegen DS-WIN-PLUS von Dampsoft die Spitzenposition. Mit über 9,8 Millionen Fällen (35,94 % Marktanteil) und mehr als 12.056 elektronischen Abrechnungen (34,91 %) erreicht es in beiden Kategorien den höchsten Wert.

Ein hoher Verbreitungsgrad einer Zahnarztsoftware bedeutet nicht zwangsläufig, dass es sich um die beste Lösung handelt. Häufig werden Systeme aus Gewohnheit beibehalten, obwohl modernere Lösungen die Digitalisierung in der Zahnarztpraxis deutlich effektiver vorantreiben könnten. Viele Praxisinhaber scheuen einen Praxissoftware-Wechsel, da dieser mit erheblichem organisatorischem Aufwand, Schulungsbedarf und möglichen Unterbrechungen im Praxisbetrieb verbunden ist. Dabei bleibt oft unberücksichtigt, dass modernere Systeme insbesondere im Bereich der digitalen Abrechnung und Prozessoptimierung deutlich effizienter arbeiten.

Cloudbasierte Zahnarztsoftware

Bekannte Anbieter von Cloud-Zahnarztsoftware:

DS4 von Dampsoft: Diese cloudfähige Praxisverwaltungssoftware kann sowohl in der Cloud als auch serverbasiert betrieben werden. DS4 wird in der Open Telekom Cloud gehostet, was hohe Sicherheits- und Datenschutzstandards garantiert. Sie ermöglicht flexibles, standortunabhängiges Arbeiten und automatische Updates.
teemer: Eine vollständig webbasierte Zahnarztsoftware, die alle Praxisprozesse – von der Anamnese bis zur Abrechnung – in der Cloud abbildet. Sie ist plattformunabhängig und kann auf PC, Tablet oder Smartphone genutzt werden. Die Daten werden verschlüsselt und in deutschen Rechenzentren gespeichert.
CGM XDENT von CompuGroup Medical: Eine innovative Cloudsoftware für Zahnärzte, die maximale Flexibilität und Sicherheit bietet. CGM XDENT ist speziell auf die Bedürfnisse von Zahnarztpraxen zugeschnitten und wird von einem der Marktführer im E-Health-Bereich angeboten.
EVIDENT Cloud: Die bewährte Zahnarztsoftware EVIDENT gibt es jetzt auch als Cloud-Lösung, gehostet in deutschen Rechenzentren. Sie bietet ortsunabhängigen Zugriff, automatische Updates und ist speziell für Zahnärzte, Kieferorthopäden und MKG-Chirurgen entwickelt worden.
charly (solutio GmbH & Co. KG): Auch charly bietet eine Cloud-Variante, mit der administrative Aufgaben wie Dokumentation, Abrechnung und Patientenverwaltung digitalisiert und von überall aus erledigt werden können.
claire (ZM-R GmbH & Co KG): Eine weitere Dental-Software, die als Cloud-Lösung verfügbar ist und sich für Einzel- und Großpraxen eignet. Sie unterstützt die Verwaltung von Patientendaten, Terminen, Befunden und Laboraufträgen

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