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Abstract – Planmeca: Hersteller für digitale Zahnmedizin
- Planmeca ist der größte privat geführte Dentalgerätehersteller der Welt (Gruppenumsatz rund 1,24 Mrd. Euro, 2025) und deckt mit Behandlungseinheiten, 2D-/3D-Bildgebung, Fernröntgensystemen, CAD/CAM und der Softwareplattform Romexis das gesamte digitale Ausstattungsspektrum einer Zahnarztpraxis ab.
- Seit der Übernahme von KaVo Dental 2022 führt die Planmeca-Gruppe zwei eigenständige Marken mit getrennten Vertriebsnetzen; KaVo produziert weiterhin am deutschen Standort Biberach an der Riß, während die deutsche Planmeca-Vertriebsgesellschaft ihren Sitz in Essen hat.
- Hauptwettbewerber ist der börsennotierte Weltmarktführer Dentsply Sirona; Planmeca-Geräte mit Röntgenfunktion unterliegen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) und fallen regelmäßig in die Risikoklassen IIa oder IIb, was eine Benannte Stelle im Konformitätsbewertungsverfahren voraussetzt.
- Für die Investitionsentscheidung sind Service, Ersatzteilversorgung und Wartung praxisrelevant, da diese nicht von Planmeca selbst, sondern von regionalen Vertriebs- und Servicepartnern übernommen werden; für DVT-Aufnahmen fehlt zudem eine eigene GOZ-Ziffer, sodass die Abrechnung häufig über eine Vereinbarung nach § 2 Abs. 3 GOZ erfolgt.
Inhaltsverzeichnis
Unternehmensprofil: Wer ist Planmeca?
Heikki Kyöstilä registrierte das Unternehmen Planmeca am 6. Juni 1969 zusammen mit seinem Bruder Tapio Kyöstilä im finnischen Handelsregister. Die eigentliche Geschäftstätigkeit begann 1971 in Helsinki: Planmeca fertigte zunächst Behandlerstühle und Instrumentenschränke und trat erstmals auf der IDS-Messe auf. Deshalb kommuniziert Planmeca 1971 als sein Gründungsjahr. Das Unternehmen erweiterte sein Sortiment in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich um Behandlungseinheiten, Dentalröntgengeräte und DVT-Systeme sowie CAD/CAM-Lösungen. Planmeca zählt heute zu den führenden Anbietern der digitalen Zahnmedizin. Als größter privat geführter Hersteller der Branche nimmt das Unternehmen gegenüber den überwiegend börsennotierten Wettbewerbern eine Sonderstellung ein. Nach eigenen Angaben von Planmeca erzielte die Planmeca-Gruppe 2025 einen Umsatz von rund 1,24 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit über 4.300 Mitarbeiter.
- Unternehmensname (offiziell)
- Planmeca Oy
- Website
- planmeca.com
- Gründungsjahr
- 1969 (Handelsregistereintragung); 1971 als Jahr der Geschäftsaufnahme kommuniziert
- Gründer
- Heikki Kyöstilä
- Hauptsitz
- Helsinki, Finnland
- Rechtsform
- Osakeyhtiö (private finnische Kapitalgesellschaft, entspricht wirtschaftlich der deutschen GmbH)
- Beteiligungsstruktur
- Muttergesellschaft der Planmeca-Gruppe; nicht börsennotiert, in Familienbesitz
- Mitarbeiterzahl
- rund 4.300–4.400 weltweit (Stand 2025)
- Umsatz
- rund 1,24 Mrd. Euro (Planmeca-Gruppe, Geschäftsjahr 2025)
- Kernmarken/Produktlinien
- Romexis, Viso, ProMax, Compact i5/i3, Emerald S, Onyx, Creo X, KaVo (als Konzernmarke)
Die Planmeca-Gruppe und KaVo Dental verbindet mehr als eine reine Beteiligung. Laut der gemeinsamen Unternehmensdarstellung schlossen sich beide Unternehmen Anfang 2022 zusammen. Seither führt Planmeca die Marke als eigenständige Tochtergesellschaft mit Sitz in Biberach an der Riß weiter. Neben KaVo gehören unter anderem der finnische Bildgebungsspezialist Planmed, der Instrumentenhersteller LM-Instruments sowie der Aligner-Anbieter HeySmile zur Gruppe.
Geschäftsbereiche & Konzernstruktur
Planmeca berichtet nicht in klassischen, separat bilanzierten Geschäftssegmenten wie ein börsennotierter Konzern, sondern organisiert sich entlang von Produktlinien und Tochtergesellschaften innerhalb der Planmeca-Gruppe.
| Gesellschaft | Schwerpunkt | Sitz |
|---|---|---|
| Planmeca Oy | Behandlungseinheiten, Bildgebung, CAD/CAM, Romexis-Software | Helsinki, Finnland |
| KaVo Dental | Behandlungseinheiten, Instrumente, Laborausrüstung | Biberach a. d. Riß, Deutschland |
| Planmed Oy | Mammographie- und orthopädische Bildgebung | Helsinki, Finnland |
| LM-Instruments Oy | Zahnärztliche Handinstrumente, Trackingsysteme | Finnland |
| HeySmile | Transparente Kieferorthopädie-Aligner | Finnland |
Planmeca positioniert sich so gleichzeitig als einer der Bildgebungs- und Softwareführer. Über KaVo bedient die Gruppe zugleich ein zweites, historisch gewachsenes Vertriebsnetz für Behandlungseinheiten und Instrumente.
Produkt- und Leistungsportfolio im Detail — Planmeca für Praxis und Klinik
Behandlungseinheiten
Planmeca bietet mit der Compact-i-Serie (i3, i Classic, i5) sowie den Modellen Pro40 und Pro50 ein gestuftes Sortiment vom Einstiegs- bis zum Premiumsegment an. Die Zahnarzt-Behandlungseinheiten lassen sich modular konfigurieren — Schwingbügel, Schwebetisch oder Cart-Ausführung — und sind auf zwei- wie vierhändiges Arbeiten ausgelegt. Kennzeichnend ist die Netzwerkfähigkeit: Behandlungseinheiten übertragen Nutzungsdaten an die Analyseplattform Planmeca Insights, was für Praxisinhaber mit mehreren Behandlungsräumen eine zentrale Auslastungs- und Wartungsübersicht ermöglicht. Zielgruppe sind Einzelpraxen ebenso wie große Gemeinschaftspraxen und Ausbildungskliniken. Konkrete Listenpreise veröffentlicht Planmeca nicht; sie richten sich nach Ausstattungsgrad und werden über den Fachhandel individuell kalkuliert.
Dentale Bildgebung: DVT, Panorama und intraorale Systeme
Im Bildgebungsbereich zählt Planmeca zu den technologisch führenden Anbietern. Die Viso-Serie besteht aus den DVT-Geräten G5 und G7 und bietet eine Bewegungsartefaktkorrektur unter der Markenbezeichnung Planmeca CALM™. Der Volumenumfang reicht beim G5 bis 200 × 100 mm im Einzelscan, beim G7 bis 300 × 190 mm im Einzelscan bzw. bis 300 × 300 mm mit vertikalem Stitching; beide Modelle richten sich an Praxen mit Schwerpunkt Implantologie, Endodontie oder Kieferchirurgie. Die ProMax-Reihe kombiniert die klassische Panoramaschichtaufnahme eines OPG-Röntgengeräts mit 3D-Funktionen in einem Gerät. Für die Fernröntgenbildgebung bietet Planmeca zwei Systeme als Zusatzoption zu den Viso- und ProMax-Einheiten an: Das scannende Fernröntgengerät ProMax erfasst Bildgrößen bis 30 × 27 cm bei niedriger Patientendosis, während das One-shot-Fernröntgengerät ProCeph mit kurzen Belichtungszeiten und Bildgrößen bis 30 × 25 cm vor allem für die kieferorthopädische Diagnostik ausgelegt ist. Für die intraorale Diagnostik bietet Planmeca neben Speicherfolienscannern (ProScanner) und Röntgensensoren (ProSensor HD) auch intraorale Röntgengeräte wie die ProX-Serie an. Alle Bildgebungssysteme sind auf Dosisreduktion ausgelegt (Ultra Low Dose-Technologie) und werden über die Softwareplattform Romexis ausgewertet. Zielgruppe reicht von der allgemeinzahnärztlichen Praxis bis zur radiologisch spezialisierten Klinik.
CAD/CAM und digitale Abformung
Planmeca deckt den gesamten CAD/CAM-Workflow ab: Intraoralscanner (Planmeca Emerald S, Onyx), Modellscanner (Onyx Lab), Fräsmaschinen (PlanMill 30 S/35/60 S) und 3D-Drucker (Creo X). In Kombination mit der PlanCAD-Software lassen sich Zahnrestaurationen chairside in einer Sitzung planen und fertigen, was insbesondere für Praxen mit eigenem Praxislabor wirtschaftlich relevant ist. Für kieferorthopädische Anwendungsfälle kooperiert Planmeca mit spezialisierten Alignersystemen. Wer die Scanner-Generation herstellerübergreifend einordnen möchte, findet Orientierung in einer Marktübersicht zu Intraoralscannern.
Praxissoftware: Romexis und Klinikeffizienz
Die Software-Plattform Planmeca Romexis bündelt 2D- und 3D-Bildgebung, CAD/CAM-Design, kephalometrische Analysen, MKG-Chirurgieplanung und ein Dental-PACS in einer Anwendung. Romexis integriert zunehmend KI-gestützte Funktionen, etwa zur automatisierten Befundunterstützung bei intraoralen Aufnahmen. Ergänzend bietet Planmeca Insights ein Cloud-Dashboard zur Auswertung von Geräteauslastung und Klinikbetrieb, gestaffelt in Abonnementstufen. Für Praxen mit mehreren Standorten ist das Romexis Clinic Management als zentrales Steuerungsmodul relevant.
Dental Cabinetry
Ergänzend zum Geräteportfolio bietet Planmeca mit der Evolution-Serie und dem Steri-Center SCX5 auch Praxismöbel und Sterilisationsschränke an. Diese lassen sich in die Gesamtplanung einer Praxis integrieren.
Marktposition & Wettbewerb
Planmeca konkurriert im globalen Dentalgerätemarkt vor allem mit Dentsply Sirona. Der Wettbewerber entstand durch die Fusion von Dentsply International und Sirona Dental Systems und gilt als börsennotierter Weltmarktführer für Dentalprodukte und -technik. Dentsply Sirona führt dagegen ein breiteres Sortiment inklusive Verbrauchsmaterialien. Planmeca positioniert sich konsequent als Spezialist für digitale Bildgebung, Behandlungseinheiten und CAD/CAM mit einem geschlossenen Software-Ökosystem.
| Kriterium | Planmeca | Dentsply Sirona | KaVo Kerr (unabhängig vom Planmeca-Konzern) |
|---|---|---|---|
| Eigentümerstruktur | Privat (Familienunternehmen) | Börsennotiert (Nasdaq) | Teil von Envista bzw. eigenständige Marken |
| Schwerpunkt | Bildgebung, Behandlungseinheiten, CAD/CAM, Software | Breites Portfolio inkl. Verbrauchsmaterial und Implantate | Behandlungseinheiten, Instrumente |
| Software-Ökosystem | Romexis (herstellerübergreifend nutzbar) | Sidexis/eigene Plattformen | Herstellerspezifisch |
| Vertriebsmodell in DE | Eigene Vertriebsgesellschaft plus Fachhandel | Direktvertrieb und Fachhandel | Fachhandel |
Weitere relevante Wettbewerber im Bildgebungs- und CAD/CAM-Segment sind Carestream Dental, Vatech und 3Shape; im Behandlungseinheiten-Segment zusätzlich A-dec. Die eigene Marke KaVo Dental agiert innerhalb der Planmeca-Gruppe weiterhin mit separatem Vertriebsnetz und ergänzt statt kannibalisiert das Planmeca-Portfolio, insbesondere in Märkten mit gewachsener KaVo-Kundenbindung.
Als Medizinprodukte unterliegen sämtliche Planmeca-Geräte der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) 2017/745. Aktive Diagnosegeräte mit ionisierender Strahlung — etwa DVT- und Panoramaröntgensysteme — fallen nach den Klassifizierungsregeln in Anhang VIII regelmäßig in die höheren Risikoklassen IIa oder IIb. Das setzt die Einbindung einer Benannten Stelle in das Konformitätsbewertungsverfahren voraus. Die endgültige Einstufung hängt jedoch von der jeweiligen Zweckbestimmung des Einzelprodukts ab. Auch die Romexis-Software als eigenständiges Produkt unterliegt je nach Funktionsumfang der Klassifizierungsregel 11 der MDR für Medizinprodukte-Software. Zu deren Auslegung hat die Europäische Kommission im Dezember 2025 einen Änderungsvorschlag vorgelegt. Dieser soll die Klassifizierung von Software stärker am tatsächlichen Einsatzrisiko ausrichten.
Relevanz für niedergelassene Ärzte und Kliniken
Praxistauglichkeit nach Einrichtungstyp
Für die Einzelpraxis bietet sich in der Regel der Einstieg über eine Compact-i-Behandlungseinheit in Kombination mit einem 2D-Panoramagerät an. Größere Gemeinschaftspraxen und MVZ profitieren stärker vom vernetzten Betrieb mehrerer Behandlungsräume über Planmeca Insights. Ausbildungskliniken und zahnmedizinische Lehranstalten setzt Planmeca gezielt mit Referenzprojekten und einem eigenen digitalen Unterrichtskonzept an.
Service, Wartung und Betreiberpflichten
Als Betreiber eines Röntgengerätes oder DVT-Systems unterliegt die Praxis den Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), unter anderem zur regelmäßigen sicherheitstechnischen Kontrolle (STK). Planmeca bietet für Bildgebungsgeräte eine erweiterte Garantie von bis zu zehn Jahren an. Wartung und STK-Durchführung erfolgen über die Vertriebs- und Servicepartner vor Ort, nicht durch den Hersteller direkt. Vor Kaufentscheidung sollten Praxisinhaber deshalb die Reaktionszeiten und Ersatzteilverfügbarkeit des jeweiligen regionalen Händlers explizit abfragen, da diese je nach Partner variieren können.
Finanzierung und Leasing
Konkrete Leasingpartnerschaften kommuniziert Planmeca nicht einheitlich für den deutschen Markt. Die Finanzierung von Behandlungseinheiten, Bildgebungssystemen und CAD/CAM-Ausstattung läuft in der Praxis meist über den jeweiligen Fachhändler oder über Medizintechnik-Leasing-Anbieter. Diese bieten auch Sale-and-Lease-back-Modelle für Bestandsgeräte an. Alternativ kommt für einzelne Geräte auch das Mieten von Medizintechnik infrage, etwa zur Überbrückung bis zur endgültigen Investitionsentscheidung.
Abrechnungshinweise
Die mit Planmeca-Geräten erzeugten Leistungen — etwa DVT-Aufnahmen oder CAD/CAM-gefertigte Restaurationen — werden über die etablierten Positionen der Gebührenordnung für Zahnärzte bzw. BEMA abgerechnet. Eine geräteherstellerspezifische Abrechnungsziffer existiert nicht. Für die digitale Volumentomographie fehlt in der GOZ zudem eine eigene Ziffer für die 3D-Aufnahme selbst. Die Abrechnung in der Zahnarztpraxis erfolgt deshalb häufig über eine Vereinbarung nach § 2 Abs. 3 GOZ. Praxisinhaber sollten diesen Punkt vor der Investitionsentscheidung mit ihrem externen Zahnarzt-Abrechnungsservice oder der zuständigen Zahnärztekammer klären. Für die digitale Volumentomographie muss zusätzlich der Strahlenschutz bei Röntgenaufnahmen beachtet werden, insbesondere hinsichtlich der Rechtfertigenden Indikation.
Planmeca in Deutschland: Standort und Vertrieb
Die deutsche Vertriebsgesellschaft, die Planmeca Vertriebs GmbH, hat ihren Sitz seit Anfang 2017 in Essen. Zuvor war sie acht Jahre in Bielefeld ansässig. Geschäftsführer ist seit Februar 2018 Ralf Häfner, der auf seinen Vorgänger Dieter Hochmuth folgte. Verkauf, Ersatzteilversorgung und Wartung laufen in Deutschland über ein Netz von Fachhändlern und Dentaldepots, nicht über einen flächendeckenden Direktvertrieb der Vertriebsgesellschaft selbst. Mit KaVo Dental verfügt die Planmeca-Gruppe zusätzlich über einen deutschen Produktionsstandort in Biberach an der Riß.
Da Planmeca-Produkte in Deutschland als Medizinprodukte in Verkehr gebracht werden, greift neben der MDR das deutsche Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz (MPDG). Für die Registrierung von Produkten und die Meldung von Vorkommnissen ist zusätzlich die europäische Datenbank EUDAMED relevant. Dort müssen Hersteller ihre Produktdaten und ihre Bevollmächtigten eintragen.
FAQ: Häufige Fragen zu Planmeca
Ist Planmeca börsennotiert?
Nein. Planmeca ist ein familiengeführtes Privatunternehmen und gilt als größter privat geführter Dentalgerätehersteller der Welt. Das unterscheidet den Konzern von Wettbewerbern wie Dentsply Sirona, die an der Börse notiert sind.
Wie verhält sich KaVo Dental zu Planmeca?
KaVo Dental wurde 2022 durch eine Übernahme Teil der Planmeca-Gruppe. Die Marke agiert aber weiterhin eigenständig, mit eigenem Vertriebsnetz und Sitz in Biberach an der Riß. Für die Kaufentscheidung bedeutet das: Planmeca- und KaVo-Produkte stehen nebeneinander zur Wahl, ohne dass eine Marke die andere ersetzt.
Welche Software nutzt Planmeca für die Bildverwaltung?
Die zentrale Plattform ist Planmeca Romexis, die 2D-/3D-Bildgebung, CAD/CAM-Workflows, Behandlungsplanung und ein Dental-PACS in einer Anwendung vereint. Romexis lässt sich zudem für die Auswertung von Klinikdaten über das Modul Planmeca Insights erweitern.
Wer übernimmt Wartung und sicherheitstechnische Kontrollen an Planmeca-Geräten?
Wartung und die nach MPBetreibV vorgeschriebene sicherheitstechnische Kontrolle (STK) übernehmen die regionalen Vertriebs- und Servicepartner, nicht Planmeca selbst zentral. Praxisinhaber sollten Reaktionszeiten und Ersatzteilverfügbarkeit vor dem Kauf mit dem jeweiligen Händler klären.
Bietet Planmeca eigene Finanzierungsmodelle an?
Planmeca kommuniziert keine einheitliche, konzerneigene Finanzierungslösung für den deutschen Markt. Finanzierung und Leasing laufen in der Praxis über den Fachhandel oder unabhängige Medizintechnik-Finanzierer.