Miele Autoklaven: Angebote, Preise und mehr

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Miele
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Abstract – Miele Autoklaven: Modelle, Preise und Alternativen

  • Miele CUBE- und CUBE X-Kleinsterilisatoren (17–22 Liter, bis 6 kg) sind Klasse-B-Autoklaven nach EN 13060 und MDR-konform – geeignet für Arzt- und Zahnarztpraxen, ambulante OP-Zentren und Tierarztpraxen mit validierter Aufbereitung verpackter, unverpackter, massiver, poröser und hohler Instrumente.
  • Neugeräte kosten 6.500–9.500 € zzgl. MwSt. (CUBE ab ca. 6.500 €, CUBE X mit EcoDry-Technologie ab ca. 8.500 €); gebrauchte Geräte sind typischerweise 20–60 % günstiger. Zusatzkosten entstehen durch Validierung, Revalidierung, Adapter und Wartungsverträge.
  • Die CUBE X-Modelle bieten EcoDry-Technologie (bis zu 30 % kürzere Trocknungszeiten), einen zusätzlichen Klasse-S-Schnellzyklus sowie Speicherung von bis zu 400 Zyklen mit Export via USB, Ethernet oder optional WLAN – integrierbar in das Miele 360PRO-Hygienekettenkonzept (Thermodesinfektor, Sterilisator, digitale Dokumentation).
  • Als spezialisierte Alternative dominiert MELAG (Vacuclave-Serie, MELAtherm-Thermodesinfektor, DRYtelligence-Trocknung) den Markt der reinen Medizintechnik-Hersteller – relevant für Praxen mit hohem Instrumentendurchsatz oder Bedarf an einem geschlossenen, herstellerspezifischen Aufbereitungsökosystem.

Miele B‑Autoklaven – Sichere Sterilisation auf höchstem Niveau

Die Miele Tischautoklaven der CUBE‑Serie sind die ideale Lösung für Arztpraxen, Zahnärzte und ambulante OP‑Zentren. Sie vereinen hocheffiziente Klasse‑B‑Sterilisation mit intuitiver Bedienung und durchdachten Details für maximale Praxistauglichkeit. Mit einem Kammervolumen von 17 bis 22 Litern und Beladungskapazitäten bis zu 6 kg gewährleisten die CUBE‑ und CUBE X‑Modelle eine sichere Wiederaufbereitung medizinischer Instrumente – validiert nach EN 13060 und MDR‑konform.

Ein B‑Autoklav arbeitet mit fraktioniertem Vorvakuum und gesättigtem Dampf, um selbst komplexe Instrumente wie Hohlkörper zuverlässig zu sterilisieren. Damit lassen sich verpackte, unverpackte, massive, poröse und hohle Instrumente sicher aufbereiten. Im Vergleich zu S‑Autoklaven (eingeschränkter Einsatz) und N‑Autoklaven (nur für unverpackte, massive Instrumente) bietet die Klasse B maximale Flexibilität und erfüllt die Anforderungen der DIN EN 13060.

Typische Einsatzbereiche:

  • Arzt‑ und Zahnarztpraxen
  • ambulante OP‑Zentren
  • Tierarztpraxen
  • Podologie
  • Tattoo‑ und Piercingstudios

Für den Betrieb wird demineralisiertes Wasser benötigt, das über integrierte oder externe Aufbereitungssysteme zugeführt werden kann.

Als Teil des Miele 360PRO‑Systems fügen sich die CUBE‑Sterilisatoren perfekt in eine durchgängige Hygienekette ein – von der Reinigung über die Sterilisation bis zur digitalen Dokumentation.

Die Modelle im Überblick

Miele bietet seine Autoklaven in verschiedenen Ausführungen, die sich in Kammervolumen, Beladungskapazität und Funktionsumfang unterscheiden. Die Modelle mit 17 Litern eignen sich besonders für kleinere Praxen mit moderatem Instrumentenaufkommen, während die 22‑Liter‑Varianten mehr Kapazität für größere Fachpraxen oder ambulante OP‑Zentren bieten.

Darüber hinaus unterscheiden sich die CUBE‑ und CUBE X‑Versionen:

  • CUBE‑Modelle bilden die Basisversion und bieten alle wichtigen Funktionen für die sichere Klasse‑B‑Sterilisation.
  • CUBE X‑Modelle erweitern diesen Funktionsumfang um EcoDry‑Technologie für bis zu 30 % kürzere Trocknungszeiten und einen zusätzlichen schnellen Klasse‑S‑Zyklus – ideal, wenn Instrumente besonders schnell wieder einsatzbereit sein müssen.

So findet jede Arztpraxis und Zahnarztpraxis das passende Modell – vom kompakten Allrounder bis zur leistungsstärkeren Variante für höchste Ansprüche.

Modell Kammervolumen Kapazität Instrumente
PST 1710 CUBE 17 l 4,5 kg
PST 1720 CUBE X 17 l 4,5 kg
PST 2210 CUBE 22 l 5,5 kg
PST 2220 CUBE X 22 l 6 kg
Autoklaven von Miele im Vergleich

Warum einen Miele Sterilisator kaufen?

  • Maximale Sicherheit:
    • Validierte Sterilisationsprozesse mit kontinuierlicher Leitfähigkeitsüberwachung und HEPA-gefilterter Belüftung.
  • Lückenlose Dokumentation:
    • Speicherung von bis zu 400 Zyklen auf internem Speicher sowie Export per USB, Ethernet oder optional WLAN.
  • Schnell & effizient:
    • Kurze Klasse-B-Zyklen und beim CUBE X zusätzlich ein schneller Klasse-S-Zyklus für unverpackte Instrumente.
  • EcoDry-Technologie:
    • Intelligente Anpassung der Trocknungszeit für bis zu 30 % kürzere Laufzeiten (nur CUBE X).
  • Hoher Bedienkomfort:
    • Großes Touch-Farbdisplay, intuitive Menüführung, programmierbare Zyklen und verzögerter Start.
  • Praxisgerechtes Design:
    • Kompakte Abmessungen, Einbauoptionen und einfache manuelle oder automatische Befüllung.

360PRO: Mehr als nur Sterilisation

Als Teil des Miele 360PRO‑Systems lassen sich die Klein‑Sterilisatoren perfekt in eine durchgängige Hygienekette integrieren – vom Miele Thermodesinfektor für die automatische Vorreinigung und Keimreduktion über Prozesschemie bis hin zur abschließenden Sterilisation im Autoklaven und der digitalen Dokumentation.

Was kosten Miele Klein-Sterilisatoren?

Die Miele CUBE- und CUBE X-Klein-Sterilisatoren liegen preislich zwischen ca. 6.500 € und 9.500 € zzgl. MwSt., abhängig von Kammergröße und Ausstattung.

  • Miele CUBE Modelle (Basisversion, 17–22 l): ab ca. 6.500 €–7.000 €
  • Miele CUBE X Modelle (mit EcoDry, 17–22 l): ab ca. 8.500 €–9.500 €

Zusatzkosten können durch Adapter, Halterungen, Validierungsleistungen sowie Service- und Wartungsverträge entstehen.

Hinweis: Hinzu kommen ggf. Kosten für Adapter, Körbe, Halterungen sowie Validierungs- oder Revalidierungsleistungen bei der Inbetriebnahme.Für Praxen mit kleinerem Budget oder als Ergänzungsgerät sind gebrauchte Miele‑Autoklaven eine attraktive Option, denn sie sind in der Regel 20 – 60 % günstiger als Neugeräte.

Welche Alternativen gibt es zu Autoklaven von Miele?

Die Miele CUBE-Serie punktet zweifellos mit der Integration in das 360PRO-System. Doch für Praxisinhaber, die Investitionssicherheit und höchste Spezialisierung suchen, ist der Blick auf reine Medizintechnik-Hersteller obligatorisch. Hier dominiert vor allem ein Akteur das Feld: MELAG.

Während Miele ein breites Portfolio von der Haushaltswaschmaschine bis zur Medizintechnik bedient, gilt das Berliner Unternehmen MELAG als absoluter Spezialist. Der Fokus liegt zu 100 % auf der Instrumentenaufbereitung. Das spüren Sie in der Detailtiefe der Vacuclave-Serie (z. B. Pro Line oder Prime Line).

Darum könnten Sie Melag Autoklaven in Betracht ziehen:

  • Innovations-Fokus: Die gesamte F&E-Abteilung arbeitet nur an einem Ziel – der perfekten Sterilisation. Das Resultat sind extrem robuste „Workhorses“ für den Dauerbetrieb („Made in Germany“).
  • Intelligente Trocknung: Ähnlich wie Miele (EcoDry) setzt MELAG auf patentierte Verfahren. Die DRYtelligence-Technologie passt die Trocknung automatisch an die Beladung an – das spart Zeit und Energie im täglichen Zyklus.
  • Lückenlose Systemkette: Der validierte Workflow ist entscheidend. MELAG bietet mit dem Thermodesinfektor (MELAtherm) und abgestimmten Siegelgeräten ein geschlossenes Ökosystem, das nahtlos kommuniziert.
  • High-Speed für Großpraxen: Gerade die „Evolution“-Serie spielt durch die Doppelmantel-Technologie ihre Stärken aus, wenn Sie hohen Instrumentendurchsatz in Rekordzeit bewältigen müssen.
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