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Röntgen-Geräte gesucht?

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Inhaltsverzeichnis

Über das moderne Röntgen-Gerät

Bild: Röntgen-Raum im Krankenhaus
Ein moderner Röntgen-Raum | © Photomontage / shutterstock.com

Die Funktion eines Röntgen-Geräts ist es, Röntgen-Strahlen zu produzieren. Dabei bestimmt die Dichte des zu bestrahlenden Gewebes das Ausmaß der Strahlen-Absorption. So sind Knochen aufgrund ihrer hohen Dichte besonders gut auf der Röntgen-Aufnahme sichtbar, während die Muskulatur weniger kontrastreich abgebildet wird.

Im ambulanten Bereich dient die Röntgen-Anwendung vor allem der Diagnostik und Verlaufskontrolle. Röntgen-Aufnahmen von Knochen und Gelenken können relevante Bildbefunde liefern, zum Beispiel eine pathologische Veränderung an der Knochen- oder Gewebestruktur feststellen. Bei konventionellen Frakturen des Knochens oder bei Bandrupturen erfolgt das Röntgen im Zuge der Verlaufskontrolle.

In der Allgemein-, Gefäß- und Unfallchirurgie findet das Röntgen oftmals intraoperativ statt, also während der Operation: Mithilfe von Röntgen-Geräten werden auch im Operationssaal Gewebe- und Knochenstruktur abgebildet. Die Röntgen-Anwendung dient sowohl bei ambulanten als auch bei stationären Leistungen der medizinischen Entscheidungsfindung.

Digitales Röntgen ist auf dem Vormarsch

Heutzutage ist digitales Röntgen eine standardisierte Methode und integraler Bestandteil der modernen medizinischen Diagnostik. Das Digitale Röntgen garantiert eine schnelle Darstellung von Röntgen-Bildern mit hoher Auflösung, eine reduzierte Strahlungsbelastung und vereinfacht den Arbeitsablauf. Zusätzlich kann der Arzt die qualitativ hochwertigen Röntgen-Bilder mit der digitalen Technologie unmittelbar nach der Untersuchung an einem PC oder Befundmonitor betrachten und im Nachhinein bearbeiten.

Bild: Tipps für den Medizingeräten-Kauf

Der Trend im Bereich der medizinischen Röntgen-Anwendung geht eindeutig in Richtung digitale Innovation: Vernetzung durch Informationstechnologien, Digitalisierung medizintechnischer Systeme und Miniaturisierung - die Verkleinerung von Technik - sind Zukunftstrends, an welchen sich die moderne Röntgen-Diagnostik orientiert.

Alle Preise und Anwendungen im Vergleich

Bild: Patient und Ärzte betrachten gemeinsam das Röntgen-Bild
Röntgen-Aufnahme beim Zahnarzt | © ShutterDivision / shutterstock.com

Die Preise für ein neues Röntgen-Gerät mit Einbau erstrecken sich üblicherweise von circa 5.000 bis 100.000 Euro netto - natürlich erst mal eine recht breite Spanne. Für präzisere Angaben zu den Kosten lohnt sich ein Blick auf den späteren Einsatzbereich und die gewünschte Ausstattung.

Deshalb finden Sie hier zum Beispiel separat die Kosten für Röntgen-Geräte aus der Humanmedizin, der Notfallmedizin sowie dem Dental- und Veterinär-Bereich, um einen besseren Einblick zu bekommen.

Generell gilt: Ein digitales Röntgen-Gerät zu kaufen ist kostspieliger als ein analoges Basismodell. Neue, digitale Röntgen-Geräte kosten je nach Ausstattung zwischen circa 10.000 und 100.000 Euro netto, während bei einem neuen analogen Basismodell mit einer Investition von circa 2.000 bis 40.000 Euro netto zu rechnen ist.

Fachbereich Medizin Röntgen-Gerät Kosten (neu, inkl. Einbau)*
Humanmedizin Computertomograph (CT) ab 30.000 €, je nach Ausstattung bis zu 1 Mio. €
Fluoroskopie Mobiler C-Bogen (digital) 45.000 - 150.000 €
Angiographie Konventionelle Röntgen-Geräte 30.000 - 150.000 €
MRT 750.000 - 3.500.000 €
Mammographie Digitales Mammographie-Röntgen-Geräte auf Anfrage
Digitale Tomosynthese auf Anfrage
Notfallmedizin Mobiles Röntgen-Gerät 5.000 - 50.000 €
Zahnarzt OPG 17.000 - 50.000 €
DVT 50.000 - 160.000 €
Kleinröntgen 2.000 - 7.000 €
Speicherfolienscanner 5.500 - 7.500 €
Tierarzt Röntgen-Tisch mit einer Oberschichtröhre (Kleintier-Praxis) 5.000 - 15.000 €
Bodenmontiertes Röntgen-Gerät (digital) 30.000 - 100.000 €
Bodenmontiertes Röntgen-Gerät (analog) 2.000 - 40.000 €
Digitales Röntgen-Gerät (Mobil) 5.000 - 50.000 €

*Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Humanmedizin: Stationäres Röntgen-Gerät

Das sogenannte konventionelle Röntgen (Radiographie) erfolgt bei der Untersuchung des Brustkorbs, der Bauchregion oder der Knochen. Bei dem Röntgen von Gefäßen (Angiographie) wird ein Kontrastmittel injiziert, um die Sichtbarkeit der Gewebestruktur auf dem Röntgen-Bild zu erhöhen. Ein weiteres Verfahren der konventionellen Röntgen-Untersuchung ist die sogenannte Röntgen-Durchleuchtung (Fluoroskopie).

Neben der konventionellen Röntgen-Untersuchung ist die CT (Computertomographie) ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe einer rotierenden Röntgen-Röhre aus elektronischen Daten digitale Schnittbilder einer bestimmten Körperregion erzeugt. Der CT-Scanner findet aufgrund der schnellen Bildgebung vorwiegend in der Notfallaufnahme Verwendung und kostet je nach Ausstattung 300.000 bis 750.000 Euro netto. Auch bei der Mammographie erfolgt heutzutage neben der 2D-Bildgebung immer häufiger die hochauflösende 3D-Darstellung der Brust.

Angiographie: Röntgen-Geräte für Körper-Gefäße

Die Angiographie beschäftigt sich mit der radiologischen Darstellung von Gefäßen. Im Regelfall wird das Bildgebungsverfahren für die (digitale) Darstellung der Blutgefäße genutzt, aber auch die Verbildlichung von Lymphgefäßen und nicht anatomischen Gefäßen sind möglich. Ziel der Untersuchungen ist die Diagnose von Gefäßerkrankungen. Damit ein Bild überhaupt zustande kommt, wird dem Patienten ein Kontrastmittel verabreicht.

Auch beim Röntgen anderer Hohlorgane wie des Magen-Darm-Traktes oder der Gallenwege kommt ein Kontrastmittel zum Einsatz. Nichtsdestotrotz nimmt die Angiographie nur etwa einen Anteil von 2 Prozent aller Röntgen-Untersuchungen ein. In der Allgemein-, Gefäß- und Unfallchirurgie erfolgt das Röntgen oftmals intraoperativ, also während der Operation. Dabei kommen konventionelle Röntgen-Geräte zum Einsatz (ab 30.000 Euro netto) oder ein MRT (ab 750.000 - 3.500.000 Euro netto).

Fluoroskopie: Röntgen-Geräte für Durchleuchtungsbilder

Eine weitere Errungenschaft der Radiologie ist die Entwicklung sogenannter Fluoroskopie-Systeme. Diese erlauben die Darstellung von Röntgen-Bildern in Echtzeit (Durchleuchtung) und bieten so die Option einen operativen Eingriff zu überwachen. In vielen Fällen - wenn auch nicht ausschließlich - ist das Fluoroskopie-Verfahren Teil der Anwendungen sogenannter mobiler C-Bögen (ab 45.000 Euro netto).

Diese Röntgen-Geräte erinnern ihrer Form nach an den Buchstaben ,C‘, was durch die Kombination von Röntgen-Röhre und Detektor-Technologie in einer kompakten, mobilen Geräte-Lösung zustande kommt. Der mobile C-Bogen kann z. B. im Operationssaal frei bewegt werden und ist auch auf Intensivstationen oder in der Notfallmedizin einsetzbar. Heutzutage kommen digitale C-Bögen sowohl für statische Röntgen-Bilder als auch in der Fluoroskopie-Diagnostik zur Anwendung.

Mammographie: Röntgen-Geräte zur Früherkennung

Die Mammographie spielt sowohl bei der Behandlung bereits aufgetretener Brustkrebserkrankungen als auch in der Krebsvorsorge eine entscheidende Rolle. Bei der digitalen Röntgen-Mammographie handelt es sich um eines der wichtigsten Diagnoseverfahren in der Brustkrebs-Diagnostik. In den letzten Jahren konnten durch die Entwicklung digitaler Mammographie-Röntgen-Geräte die Untersuchungsmöglichkeiten weiter ausgebaut werden.

Mithilfe digitaler Systeme können mittlerweile kontrastreichere Aufnahmen angefertigt werden, die vor allem bei jungen Frauen aussagekräftige Ergebnisse liefern. Eine zusätzliche Weiterentwicklung der Gerätetechnologie stellt die sogenannte digitale Tomosynthese der Brust dar. Dabei werden ähnlich wie bei CT-Aufnahmen Schnittbilder der Brust angefertigt, welche die Strukturen sichtbar machen, die sonst beim konventionellen Röntgen von anderen Gewebeflächen überlagert werden.

Notfallmedizin: Mobile und tragbare Röntgen-Geräte

Mobile Röntgen-Geräte müssen den speziellen Anforderungen einer beweglichen Anwendung gerecht werden und darüber hinaus hochwertige Bilder erzeugen. Das Hauptanwendungsgebiet dieser Gerätetechnologie ist die Nutzung auf Klinikstationen, also die Durchführung von Röntgen-Aufnahmen am Patientenbett. Üblicherweise werden die mobilen Röntgen-Geräte mit Wechselstrom betrieben.

In der Art und Weise der Nutzung unterscheiden sich mobile Röntgen-Geräte kaum von konventionellen stationären Anlagen. Die Vorteile der Mobilität liegen dabei vor allem in der Verbesserung von Arbeitsabläufen und der Erleichterung einer Untersuchung bettlägeriger Patienten. Die Kosten für ein mobiles Röntgen-Gerät liegen etwa bei 5.000 bis 50.000 Euro netto.

Zahnarzt: Dental-Röntgen-Gerät

Die OPG (Orthopantomographie) existiert bereits seit den fünfziger Jahren und gilt als Standard-Röntgenmethode in der Zahnmedizin. Die sogenannten Panorama-Technik liefert im Rahmen der digitalen Röntgen-Diagnostik mithilfe von Panorama-Bildern eine Übersicht des Ober- und Unterkiefers und ist sowohl in der Zahnmedizin als auch in der Kieferorthopädie unverzichtbar. Die Kosten belaufen sich auf etwa 17.000 bis 50.000 Euro netto.

Im Gegensatz zur DVT, die eine 3D-Bildgebung ermöglicht, liefert das digitale OPG-Gerät 2D-Aufnahmen von Ober- und Unterkiefer. Auch die DVT (Digitale Volumentomographie) ist für die bildgebende Diagnostik im zahnmedizinischen Bereich eine entscheidende Weiterentwicklung, die immer mehr Verbreitung findet.

Die hochauflösenden 3D-Aufnahmen (2 Lp/mm) vom DVT sind heutzutage integraler Bestandteil der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und beginnen im Preis ab 50.000 Euro netto. Desweiteren finden beim Zahnarzt Kleinröntgen Geräte (ab 2.000 Euro netto) für das intraorale Röntgen vielfach Anklang, genauso wie der Speicherfolienscanner.

Tierarzt: Veterinär-Röntgen-Gerät

Röntgen-Geräte, die im tierärztlichen Feld Anwendung finden, müssen den besonderen Anforderungen nicht-menschlicher Patienten gerecht werden. Zum einen dürfen die zu untersuchenden Tiere nicht lange in einer statischen Position verweilen und zum anderen muss dem Arzt eine schnelle und einfache Handhabung der Geräte ermöglicht werden. Diese Anforderung können z. B. mobile und digitale Röntgen-Geräte (ab 5.000 Euro netto) erfüllen.

Für den Einsatz in einer Großtier-Praxis benötigen Sie ein Veterinär-Röntgen-Gerät, dessen Stativ es möglich macht, die Röhre bis auf Fußbodenhöhe abzusenken. Aufnahmen von den Gliedmaßenspitzen sind die am häufigsten durchgeführte Röntgen-Untersuchungen bei Großtieren, vor allem beim Pferd. Möchten Sie Röntgen-Aufnahmen des Kopfes oder der Wirbelsäule bei Großtieren anfertigen, so benötigen Sie dafür im Regelfall ein stationäres Hochleistungsgerät (ab 30.000 Euro netto).

Kosten für gebrauchte Röntgen-Geräte

Bild: Ein Arzt mit Röntgenbild (Gebraucht-Gerät)
Trotz Gebraucht-Gerät müssen Sie nicht auf Qualität verzichten | © welcomia / shutterstock.com

Während ein Neukauf schnell 100.000 Euro netto überschreiten kann, findet sich ein gebrauchtes Röntgen-Gerät, das nur wenige Jahre im Einsatz war, schon für bis zu unter 30 Prozent des Original-Preises. Oft ist auch eine Aufrüstung vom analogen Röntgen-Gerät möglich, selbst wenn das Gerät schon gebraucht gekauft wurde.

Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist neben einer gemeinschaftlichen Nutzung eines Röntgen-Geräts die Anschaffung eines Gebraucht-Geräts in vielen Fällen eine sinnvolle Option. Langfristige Kosten verbunden mit der Nachrüstung und Reparatur eines Gebraucht-Geräts sollten in die Kauf-Entscheidung mit einfließen.

Gebrauchte neuwertige Röntgen-Geräte sind im Vergleich zu neuen Modellen kostengünstiger: Der Preis für ein gebrauchtes Röntgen-Gerät, das aktuellen Qualitätsstandards entspricht, liegt mit Einbau üblicherweise zwischen 10.000 und 25.000 Euro netto. Voraussetzung für die Verkehrsfähigkeit eines Medizinprodukts in der EU ist auch bei Gebrauchtgeräten die CE-Kennzeichnung.

Bild: Tipps für den Medizingeräten-Kauf

Oftmals sind auf dem Gebrauchtmarkt Röntgen-Geräte verfügbar, die erst seit wenigen Jahren in Benutzung sind. Aus diesem Grund weisen auch gebrauchte Geräte noch eine sehr hohe Qualität auf, die somit keinerlei negativen Einfluss auf die Behandlung der Patienten hat.

Einbau und Wartung nicht vergessen!

Bild: Ein neuer Röntgen-Raum in einer Klinik
Ein Röntgen-Gerät braucht Platz | © Tyler Olson / shutterstock.com

Je nach Größe und Preis eines Röntgen-Geräts fallen die Montage-Kosten unterschiedlich aus. Einmalige Kostenpunkte sind neben der Montage die Lieferung der neuen sowie ggf. die Demontage und Entsorgung des alten Röntgen-Geräts. Die Lieferfrist von einem Röntgen-Gerät beläuft sich zumeist auf bis zu 6 Wochen. Rechnen Sie mit Kosten von 100 bis 200 Euro netto pro Handwerker und Arbeitsstunde.

Die Instandhaltung eines Röntgen-Geräts umfasst Wartungsarbeiten, die üblicherweise vierteljährlich durchgeführt werden müssen. Dieser Service beinhaltet die Prüfung des Systems durch Fachpersonal und dauert normalerweise einen halben bis einen ganzen Tag. Jährlich belaufen sich die Wartungskosten auf etwa 300 bis 1.000 Euro netto.

Das neue Schlüsselwort bei der Wartung digitaler Medizintechnik ist Remote Service: Ein Verfahren, das mithilfe von Datenmessungen verschiedene Störungen und Ausfälle der Technik feststellen kann. Einige Hersteller bieten zudem vermehrt Predictive Maintenance an, das Prognosen über die restliche Lebensdauer der Komponenten beziehungsweise des Betriebszustandes von dem Röntgen-Gerät liefert.

Service-Leistung Was wird getan? Kosten*
Einbau Lieferung und Montage des Röntgen-Gerätes, Verkabelung, Test der Funktionstüchtigkeit und Technik-Einrichtung 100 - 200 € pro Stunde
Wartung Sicherheitstechnische Kontrolle (STK), Messtechnische Kontrolle (MTK), Reinigung, Sondentest, Überprüfung der Monitoreinheit und Zertifikat zum Aushängen 300 - 1.000 € pro Jahr
Wartungsvertrag Komplett-Paket für Wartung und Service vom Geräte-Hersteller oder Drittanbieter auf Anfrage

*Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Finanzierung für Röntgen-Geräte finden

Bild: Geldstapel mit Stethoskop (Finanzierung Röntgen-Gerät)
Es gibt viele Finanzierungs-Möglichkeiten | © Madcat_Madlove / shutterstock.com

Mit dem Service von Medizinio finden Sie schnell die passende Finanzierung für das neue Röntgen-Gerät. Dabei ist die Leasing-Variante bei vielen Ärzten sehr beliebt. Leasen heißt ,(ver-)mieten‘, was bedeutet, dass das Röntgen-Gerät nach Beendigung des Vertrages nicht Eigentum des Arztes beziehungsweise des Leasingnehmers wird.

Nach Vertragsende ist das Großgerät weiterhin Eigentum des Leasinggebers, außer dieser möchte die Röntgen-Anlage zum Restwert an den Leasingnehmer endgültig verkaufen. Dabei wird die Ablösesumme üblicherweise bereits vor dem Kauf auf einen bestimmten Anteil des Anschaffungspreises (beispielsweise 10 Prozent) fixiert. Im Vergleich mit einem klassischen Kredit bei der Bank kann das Leasing steuerliche Vorteile mit sich bringen, da die Leasingraten als Betriebskosten den steuerpflichtigen Gewinn verringern.

Bei der Aufnahme eines Kredits hingegen können allein die Zinsen den steuerpflichtigen Gewinn mindern, wobei diese jährlich sinken. Dabei beginnt die monatliche Leasing-Rate oftmals bei circa 300 bis 3.000 Euro netto und läuft über maximal 86 bis 96 Monate. Demgegenüber stehen Kosten von über 50.000 Euro netto bei der Anschaffung in Eigenleistung. Die folgende Tabelle visualisiert die zu einkalkulierenden Leasing-Kosten über 5 Jahre am Beispiel eines DVT-Geräts. Medizinio hilft Ihnen gerne beim Finden der passenden Finanzierung für Ihr Röntgen-Gerät.

DVT Preisdurchschnitt Kosten pro Monat (5 % Zinssatz + Wartungskosten)* Monatlich benötigte Anzahl an DVT-Behandlungen (150 € pro Aufnahme)
50.000 € 1.375 € 9
80.000 € 1.900 € 13
100.000 € 2.250 € 15
120.000 € 2.600 € 17
150.000 € 3.125 € 21

*Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.