Sonographie: Anwendungsbereiche von Ultraschall-Geräten und Sonden-Typen

Was ist das richtige Ultraschall-Gerät für die Allgemeinmedizin? Welches für den Internisten und den Gynäkologen? Und wann lohnt sich die Anschaffung eines neuen Ultraschall-Geräts? Hier finden Sie Informationen rund um das Ultraschall-Gerät für die Arzt-Praxis.

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Ultraschall-Diagnostik – das beliebteste bildgebende Verfahren?

Die Ultraschall-Diagnostik, kurz Sonografie oder auch nur Sono genannt, erfreut sich in der Medizin äußerster Beliebtheit. Denn aufgrund der nicht invasiven, schmerzfreien Behandlung, aber auch weil dieses Verfahren mit keiner Strahlenbelastung verbunden ist, gilt die Sonografie bei Patienten und Ärzten als bevorzugtes bildgebendes Verfahren. Darüber hinaus bietet die Sonografie den Ärzten einige Vorteile: so sind etwa die Anschaffungs- und Unterhaltungskosten eines Ultraschall-Gerätes im Vergleich zu anderen medizintechnischen Großgeräten in der Regel weitaus geringer. Hier finden Sie alle Informationen zum Ultraschall-Gerät.

Am bedeutsamsten sind jedoch wohl die Vorteile der Sonografie hinsichtlich ihres Bildaufbaus, denn neben statischen und beweglichen Bildern, können moderne Ultraschall-Geräte zusätzlich Bilder in Realtime erzeugen. So erhalten sowohl Ärzte als auch Patienten die Bilder der untersuchten Körperstelle in Echtzeit. Dies bietet beispielsweise im Rahmen einer Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung viele Vorteile. Doch auch in diversen anderen medizinischen Fachbereichen gilt die Sonografie hierzulande heute als elementarer Bestandteil – das Beweist die Installationsdichte von Ultraschall-Geräten, die laut aktuellen Studien mit ungefähr 500 Geräten pro 1 Mio. Einwohner in Deutschland weltweit am höchsten ist.

Ultraschall-Geräte sind flexibel einsetzbar, denn dank einer Vielzahl von Sonden-Typen lässt sich fast jedes Organ des menschlichen Körpers mittels der Sonografie untersuchen. Hier erhalten Sie einen Überblick über alle Ultraschall-Sonden-Typen. Doch die eigentlichen Stärken der Sonografie liegen primär in der Untersuchung von Weichteilen und Flüssigkeiten des Körpers. In medizinischen Fachbereichen, die mit diesen Organen arbeiten, ist die Nutzung von Ultraschall somit verständlicherweise am meisten vertreten. Dazu gehören insbesondere folgende Fachgebiete:

Allgemeinmedizin

Innere Medizin

Gynäkologie / Geburtshilfe

Pädiatrie

Veterinärmedizin


Abhängig vom untersuchten Organ wird in den diversen medizinischen Fachbereichen mit unterschiedlichen Ultraschall-Frequenzen gearbeitet. Doch auch im kosmetischen Bereich spielt die Ultraschall-Frequenz sowie die richtige Dosierung der Strahlung eine wichtige Rolle. Erfahren Sie hier mehr über das Ultraschall-Gerät für die Kosmetik.


Sonographie-Anwendung im Überblick: Frequenzbereiche eines Ultraschall-Geräts

Die medizinischen Anwendungsbereiche des diagnostischen Ultraschalls entscheiden darüber, mit welcher Schallfrequenz gearbeitet werden muss. Nicht alle Organe können mit der gleichen Frequenz untersucht werden: während der Kopfbereich nur mit einer Frequenz von höchstens 3 MHz untersucht werden sollte, erlaubt die Untersuchung der Augen bis zu 11 MHz. Die folgende Tabelle soll Ihnen daher einen Überblick über die unterschiedlichen Frequenzbereiche des diagnostischen Ultraschalls in ihren jeweiligen Anwendungen verschaffen.


Ultraschall-Gerät: Ultraschall-Frequenzen in der medizinischen Anwendung
Medizinische Anwendung Frequenzbereich
Kopf 1 - 3 MHz
Schwangerenvorsorge 2 - 5,5 MHz
Abdominalbereich 2,5 - 5,5 MHz
Gynäkologie 2,5 - 6 MHz
Pädiatrie 3 - 6,5 MHz
Schilddrüse und Prostata 3,5 - 7,5 MHz
Mammadiagnostik 3,5 - 8 MHz
periphere Gefäße 4,5 - 10,5 MHz
Augen 7 - 11 MHz
Echokardiographie 2,5 - 5,5 MHz
© Medizinio GmbH 2018


Abhängig von der eingestellten Frequenz des Ultraschalls dringen die Schallwellen unterschiedlich weit in das Körpergewebe ein. An dieser Stelle begegnet die Medizin jedoch einer Zwickmühle, denn die Eindringtiefe und die axiale Auflösung verhalten sich diametral zueinander: das bedeutet, dass sich mit steigender Frequenz zwar die axiale Auflösung verbessert, die Eindringtiefe jedoch geringer wird. Die Lösung liegt hier leider nur im Finden eines Kompromisses. Die folgende Tabelle soll das Verhältnis von Frequenzbereich und Auflösung / Eindringtiefe noch einmal verdeutlichen.


Ultraschall-Gerät: Eindringtiefe und Auflösung unterschiedlicher Ultraschall-Frequenzen
Schall-Frequenz Auflösung Eindringtiefe
2 MHz 1,8 mm 20 - 25 cm
3,5 MHz 1,3 mm 15 - 18 cm
5 Mhz 1 mm 10 - 12 cm
7,5 MHz 0,7 mm 6 - 8 cm
10 MHz 0,3 mm 3 - 4 cm
© Medizinio GmbH 2018



Ultraschall-Geräte in der Allgemeinmedizin: Farbdoppler, Sonden und 3D/4D-Ultraschall

Das Gebiet der Allgemeinmedizin ist breit gefächert, denn oftmals dienen den Patienten die Ärzte dieses Fachbereichs als erste Ansprechpartner für ihre körperlichen Beschwerden. Die Kompetenz der Ärzte besteht daher in erster Linie darin, urteilsfähig auf die verschiedenen medizinischen Belange zu reagieren und eine erste Diagnose sowie die Grundversorgung zu gewährleisten. Aus diesem Grund müssen auch die Ultraschall-Geräte mit den vielseitigen Anforderungen des Alltags in der Allgemeinmedizin mithalten können.

Erreicht ein Patient beispielsweise mit stechenden Schmerzen in der Bauchregion ihre Praxis, so kann eine Verdachtsdiagnose mittels der Sonografie bestätigt oder aber einige Differenzialdiagnosen ausgeschlossen werden. Fällt der Verdacht etwa auf eine Blinddarmentzündung (Appendizitis), bietet die Sonografie im Vergleich zur Computertomographie eine den Patienten schonende Alternative zur Stellung einer Diagnose. Somit kann die Ultraschall-Untersuchung für eine erste grobe Beurteilung in einer Akutsituation herangezogen werden. Muss der Patient nach Einschätzung des Arztes anschließend beispielsweise an einen Internisten überwiesen werden, können diesem auch die Diagnose-Ergebnisse weitergeleitet werden. Vor dem Kauf eines Ultraschall-Gerätes sollten Sie daher einige Faktoren beachten, damit Sie das Gerät anschaffen, das sich am besten in Ihren Arbeitsalltag integrieren lässt.

Moderne Allround-Geräte verfügen bereits über vielseitige Technologien wie Farbdoppler und 3D/4D-Ultraschall. Daher können sich diese in besonderem Maße in dem abwechslungsreichen Alltag der Allgemeinmedizin bewähren. Wichtig ist daneben auch, dass die Geräte über verschiedene Sonden-Typen verfügen, denn abhängig vom untersuchten Organ werden spezielle Sonden benötigt. In der Regel werden jedoch die drei regulären Sonden-Typen, also die Linear, die Konvex sowie die Sektor-Sonde, standardmäßig mit dem neuen Gerät mitgeliefert.

Eventuell ist es für Sie auch interessant, ein mobiles Ultraschall-Gerät anzuschaffen, das Sie bequem zu Ihren Hausbesuchen mitnehmen können. Vor allem in akuten Situationen ersparen Sie Ihren Patienten dadurch den Weg in Ihre Praxis. Mittlerweile ist die Technik im Bereich der portablen Ultraschall-Geräte auch soweit ausgereift, dass Sie kaum Einbußen hinsichtlich der Bildqualität hinnehmen müssen. Ob eine solche Anschaffung für Sie jedoch wirklich sinnvoll ist, sollten Sie von der Regelmäßigkeit Ihrer Hausbesuche abhängig machen. Denn obwohl tragbare Ultraschall-Geräte günstiger sind als die Standardvariante, müssen etwa für ein Gerät der Mittelklasse dennoch mit Kosten ab etwa 8.000€ - 10.000€ rechnen. Alternativ bietet sich jedoch auch an, ein gebrauchtes Ultraschall-Gerät anzuschaffen, denn diese liegen preislich deutlich unter dem Neupreis. Hier erfahren Sie mehr rund um das Thema gebrauchte Ultraschall-Geräte.





Ultraschall-Geräte in der Inneren Medizin: Echokardiographie, TEE-Sonde und Dopplersonographie

Dem breit gefächerten Gebiet der Inneren Medizin liegen viele kleinere Fachbereiche zugrunde. Daher werden an die Sonografie in diesem Bereich besonders große Ansprüche gestellt. Doch dank modernster technischer Weiterentwicklungen ist der Sonografie mittlerweile der Einzug in viele Bereiche der Inneren Medizin gelungen. Die Ultraschall-Diagnostik bildet daher heute einen elementaren Bestandteil dieser medizinischen Disziplin. Und scheinbar nimmt der Einfluss des Ultraschalls noch weiter zu: so kann laut einer aktuellen Studie aus den USA die Sonografie etwa zur sicheren Diagnose einer Lungenentzündung herangezogen werden. Die Anzahl an Röntgen-Untersuchungen konnte auf diese Weise um fast 40% verringert werden.

Den Alltag bestimmt die Sonografie insbesondere in der Kardiologie und in der Angiologie: Da vor allem mit dem steigenden Alter auch die kardiovaskulären Risiken steigen, man denke etwa an das Risiko einer Herzinsuffizienz, gehört die Echokardiographie (auch Ultraschallkardiografie, kurz UKG genannt) zu den wichtigsten Bestandteilen der kardiologischen Diagnostik. Auch für die Messung der Innenschichtdicke der Halsschlagader (Intima-Media-Dicke-Messung) etwa eignet sich die Echokardiographie besonders gut: hier liegt der Vorteil vor allem darin, dass die Sonografie keine abstrakten, sondern plastische Bilder erzeugt. Diese sind oftmals auch für den Patienten recht aussagekräftig. Die Bereitschaft zur Veränderung gesundheitsschädlicher Gewohnheiten kann bei den Patienten deutlich gesteigert werden, wenn ihnen etwa ein Ultraschall-Bild ihrer verdickten Gefäßwand präsentiert und so das Risiko eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls bildlich veranschaulicht wird.

Beim Kauf eines Ultraschall-Gerätes, das den Anforderungen in der Angiologie und Kardiologie bestmöglich nachkommen soll, müssen einige Aspekte berücksichtigt werden: in erster Linie sind diesbezüglich vor allem die Funktionen entscheidend, über die das Gerät auf jeden Fall verfügen muss – nur mit den richtigen Funktionen können beispielsweise Durchblutungsstörungen ohne größere Probleme erkannt werden. Sowohl in der Angiologie als auch in der Kardiologie erlauben Ultraschall-Geräte mit der Doppler-Funktion äußerst aussagekräftige Diagnosen, denn mithilfe dieser Funktion kann die Blutstromgeschwindigkeit bestimmt werden. Informieren Sie sich hier über das Doppler-Verfahren. So können beispielsweise Herzklappenstenosen quantifiziert, aber auch der Pulmonalarteriendruck bestimmt werden. Mithilfe eines Farbdopplers können die Blutströme überdies farblich hervorgehoben werden.

Die Echokardiographie fordert jedoch einen speziellen Sonden-Typus, die TEE-Sonde. Diese schlauchartige Sonde wird dem Patienten über die Speiseröhre eingeführt. Man spricht hier von der sogenannten transösophageale Echokardiographie. Über den Weg der Speiseröhre gelangt der Schallkopf besonders dicht an das Herz. Für Ärzte im Bereich der Kardiologie gilt es daher zu überprüfen, ob im Lieferumfang des neuen Gerätes eine TEE-Sonde enthalten ist oder ob diese zusätzlich gekauft werden müsste (wichtig: die Sonden sind mit Ultraschall-Geräten anderer Hersteller in der Regel nicht kompatibel). Einige Hersteller bieten darüber hinaus auch Ultraschall-Geräte an, die dank besonderer Funktionen primär auf den kardiovaskulären Gebrauch spezialisiert sind. Informieren Sie sich hier über alle Hersteller von Ultraschall-Geräten und deren Produkte.


Sonographie-Geräte für die Gynäkologie: Vaginale Ultraschall-Untersuchung und Vaginal-Sonde

Auch in der Diagnostik im Bereich der Gynäkologie ist die Sonografie fest verwurzelt und findet bei der Untersuchung des sogenannten kleinen Beckens häufige Verwendung. Mittels spezieller Vaginal-Sonde können im Rahmen einer Ultraschall-Untersuchung besonders aussagekräftige Bilder von den Organen wie der Harnblase, den Eierstöcken und Eileitern sowie der Gebärmutter erzeugt werden, die wiederum eine genauere Diagnose ermöglichen. Im Gegensatz zu einer Untersuchung über die Bauchdecke steht die Ultraschall-Sonde bei einer vaginalen Untersuchung nämlich in direktem Kontakt mit dem untersuchten Organ. Vor ihrer Verwendung wird die Sonde mit einer sterilen Einweghülle überzogen und anschließend mit Gleitgel bestrichen. Um ein möglichst scharfes Bild zu erzeugen, aber auch, um Schmerzen während der Untersuchung zu verhindern, sollte die Blase der Patientin geleert sein.

Eine vaginale Ultraschall-Untersuchung findet etwa im Rahmen einer gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung statt, beispielsweise bei dem Verdacht auf Erkrankung eines Organs. Doch auch bei verschiedenen Kontrolluntersuchungen kann mithilfe der Vaginal-Sonden beispielsweise die Genesung eines entzündeten Organs überwacht oder aber die Lage einer Spirale kontrolliert werden. Da auch die Untersuchung mit vaginalem Ultraschall ohne Schmerzen und frei von Risiken verläuft, erfreut sich die Sonografie einer hohen Akzeptanz bei den Patientinnen. So kann die Sonografie in der Gynäkologie meist auch herangezogen werden, wenn über Schmerzen im Unterleib geklagt wird. Eventuelle Krankheitsentwicklungen können auf diese Weise frühzeitig abgewendet werden.


Ultraschall-Geräte für die Geburtshilfe: Ultraschall-Untersuchung mit B-Mode und 3D/4D-Ultraschall

Die wohl häufigste Anwendung erfährt die Sonografie in der Schwangerschaftsvorsorge. Denn um die Entwicklung des Fötus zu kontrollieren und eventuellen Komplikationen möglichst früh entgegenzuwirken, schreiben die Mutterschafts-Richtlinien im Rahmen der allgemeinen Schwangerschaftsvorsorge drei Ultraschall-Untersuchungen vor, die überdies von den Krankenkassen bezahlt werden. Mittels der Sonografie kann beispielsweise eine Mehrlingsschwangerschaft festgestellt oder die Lage des Kindes diagnostiziert werden. Eine vaginale Untersuchung ist jedoch nur während des ersten Schwangerschaftsdrittels möglich, danach ist das ungeborene Kind zu groß und wird nur noch per Ultraschall über die Bauchdecke beurteilt.

Darüber hinaus bedient man sich der Sonographie während der Schwangerschaft, wenn bei einer Patientin Warnsymptome festgestellt werden. Mittels einer Ultraschall-Untersuchung können kritische Situationen erkannt werden. Beispielsweise können die Ultraschall-Bilder darüber Aufschluss geben, ob vorzeitige Wehen durch uterine oder fetale Ursachen hervorgerufen werden. Bedrohliche Schwangerschaftsverläufe können auf diese Weise oftmals noch rechtzeitig abgewendet werden.

Es gibt daher einige Faktoren, die darüber entscheiden, welches Ultraschall-Gerät für Ihre Zwecke am besten geeignet ist. Für den Einsatz in der Gynäkologie ist in der Regel ein Gerät ausreichend, das über die Standardfunktionen (B-Mode, M-Mode) sowie über eine farbkodierte Doppler-Funktion verfügt. Die meisten modernen Geräte der Mittelklasse besitzen diese Funktionen, sodass nicht unbedingt ein High-End-Gerät benötigt wird. Wichtig ist jedoch, wie oben angeführt, dass die speziell für den vaginalen Einsatz konzipierte Sonde im Lieferumfang enthalten ist. Andernfalls muss diese zusätzlich bestellt werden.

Für den Einsatz des Ultraschall-Gerätes in der Geburtshilfe kann darüber hinaus für Sie interessant sein, ob ein anvisiertes Ultraschall-Gerät über eine 3D- oder gar eine 4D-Funktion verfügt – so würde eine räumliche Darstellung des ungeboren Kindes möglich, die im 4D-Modus zusätzlich noch um die zeitliche Komponente erweitert würde. Weil 3D- und 4D-Ultraschall-Untersuchungen jedoch zu den individuellen Gesundheitsleistungen (IGel) gehören, werden diese finanziell nicht von den Krankenkassen übernommen, sondern müssen von den Patientinnen selbst bezahlt werden. Sie sollten daher im Voraus ihrer Erfahrung nach abwägen, ob diese Leistungen von Ihren Patientinnen gewünscht werden – denn Ultraschall-Geräte, die über eine solche Darstellungs-Funktion verfügen, sind für gewöhnlich erheblich teurer.


Ultraschall-Untersuchung in der Veterinärmedizin: Konventionelle und mobile VET Ultraschall-Geräte

Ultraschall-Geräte für den veterinärmedizinischen Fachbereich unterscheiden sich in ihrem Aufbau nicht von den Systemen für die Humanmedizin – viele Hersteller bieten ihre Geräte daher unter dem selben Modellnamen an und fügen zusätzlich etwa die Bezeichnung "VET" oder einfach nur "V" an. Meist sind diese Geräte im Vergleich zu den regulären Ultraschall-Geräten mit einer Software versehen, die speziell für die Vermessung und Berechnung verschiedener Tierarten programmiert wurde. Der Hersteller SIUI bietet überdies beispielsweise das CTS-800 an: ein Ultraschall-Gerät in Tablet-Größe, das besonders für den Einsatz an Großtieren geeignet ist. Generell eignen sich Modelle in portabler Größe in besonderem Maße für Haus- und Stallbesuche. Einige Tierärzte berichten indes, dass sich auch einige reguläre Ultraschall-Geräte für die Verwendung an verschiedenen Kleintieren wie Hunden und Katzen eignen. Dies sollte vor einem Kauf jedoch geklärt werden, um mühselige Retouren zu vermeiden.


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Name
Ultraschall-Gerät

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